Mountainbikes im Test

Testbericht: Ghost AMR Plus 7500

Foto: Daniel Geiger Ghost AMR Plus 7500
Das AMR+ mixt volle Tourentauglichkeit mit tempofestem Handling und robustem Abfahrtsspaß. Parts und Preis stimmen obendrein.
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Bewertung

Was uns gefällt

Was uns nicht gefällt

  • Hinterbau etwas leblos

Testurteil

Testurteil sehr gut

So kommt stets reichlich Druck aufs Pedal, der vom effizienten Hinterbau direkt in Vortrieb verwandelt wird – etwas gebremst von den griffigen Fat-Albert-Reifen, auch in der leichteren 2,25“-Version. Da bleibt mehr Zeit, das punktgenaue Handling zu genießen: Die Mixtur aus Wendigkeit und Spurtreue nimmt selbst AM-Novizen den Schrecken vor dem Trail, richtig in Fahrt lässt sich das steife 7500 tief ums Eck drücken. Auch im Groben benimmt sich der Niederbayer kultiviert, offenbart bei Highspeed viel Laufruhe – generell könnte der Viergelenker aber noch sensibler ansprechen. Tadellos ist die komplette XT-Bestückung zum fairen Preis.

Technische Daten des Test: Ghost AMR Plus 7500

Preis: 2299 Euro
Gewicht: 13,1 kg
Rahmengewicht: * 3330 g
Federgabel (Gewicht): 1771 g
Vertriebsweg: Händler
Rahmenhöhen: 44/48/52/56 cm
Getestete Rahmenhöhe: 48 cm
Rahmenmaterial: Aluminium
Lenkwinkel: 68,5 °
Sitzwinkel: 73 °
Sitzrohr: 481 mm
Oberrohr: 595 mm
Steuerrohr: 136 mm
Federgabel: Fox 32 Talas RL
Federweg getestet: 140 mm
Federbein: Fox Float RP23
Federweg getestet: 140 mm
Schaltwerk: Shimano XT
Schalthebel: XT
Kurbel: Shimano XT
Umwerfer: XT
Bremse: Shimano XT
Bremsen-Disc vorne: 180 mm
Bremsen-Disc hinten: 180 mm
Laufräder: Shimano XT (System)
Reifen: Schwalbe Fat Albert 2,25“

*inkl. Dämpfer

Fazit

Das AMR+ mixt volle Tourentauglichkeit mit tempofestem Handling und robustem Abfahrtsspaß. Parts und Preis stimmen obendrein.

05.05.2009
Autor: André Schmidt
© MOUNTAINBIKE
Ausgabe /2009