Mountainbikes im Test

Testbericht: Cannondale Trigger 2 (Modelljahr 2018)

Foto: Det Göckeritz E-MTB vs. MTB: All-Mountains im Test
Das Cannondale Trigger 2 zeigt sich wie erwartet extrem wendig und hängt beim Kurventanz die komplette Konkurrenz ab.
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Bewertung

Was uns gefällt

Was uns nicht gefällt

  • Klettert etwas träge

Testurteil

Testurteil sehr gut

Gestestet: Cannondale Trigger 2

Fazit: Egal ob klassisches Trigger oder motorisiertes Moterra – Cannondale hat Wert auf agiles, wendiges Handling gelegt, das Cannondale Trigger beeindruckt mit enormem Spielwitz! Doch auch das Moterra dreht sich behände über den Trail, liegt dazu bergab bombensicher – anders als das Trigger. So oder so: zwei starke AMs!

Technische Daten des Test: Cannondale Trigger 2

Modelljahr: 2018
Preis: 5999 Euro
Gewicht: 13,5 kg
Rahmengewicht: 3315 g
Federgabel: 1790 g
Gewicht Laufräder: 4706 g
Vertriebsweg: Fachhandel
Verfügbare Rahmenhöhen: S, M, L, XL cm
Getestete Rahmenhöhe: L cm
Rahmenmaterial: Carbon (Aluminium-Hinterbau)
Lenkkopfsteifigkeit: 86,9 Nm/°
Federgabel: Fox 34 Float Performance Elite
Federweg getestet: 150 mm
Federbein: Fox Float X Perf. Elite Evol Gemini
Federweg getestet: 145 mm
Gänge und Übersetzung: 1 x 12: 30 Zähne vorne; 10–50 Zähne hinten
Schaltwerk: Sram X01 Eagle
Schalthebel: Sram X01 Eagle
Kurbel: Truvative Descendant
Umwerfer:
Bremse: Sram Guide RS
Bremsen-Disc vorne: 180 mm
Bremsen-Disc hinten: 180 mm
Sattelstütze: Race Face Turbine (Vario, 150 mm)
Vorbau: Cannondale 45 mm
Lenker: Cannondale 780 mm
Naben: Sram 900 Boost
Felgen: WTB Frequenzy Team i29
Reifen: Maxxis Minion DHF/DHR II EXO TR 2,3"
Testurteil: Sehr gut (205 Punkte)

Geometrie

Bike-Profil

12.03.2018
Autor: Benjamin Büchner
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