Mountainbikes im Test

Kurz-Test: Cannondale Rize Carbon 1

Cannondale Rize Carbon 1

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Ein Top All-Mountain: Bergauf ist das leichte Rize eine Macht, bergab bügelt es kleine bis mittlere Unebenheiten gut weg.
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Ein spezielles Schmiedeverfahren erlaubt es, Sitzrohr, Tretlagergehäuse und das untere Drehgelenk aus einem Alustück zu fertigen. Anschließend wird das Schmiedeteil mit Ober- und Unterrohr (aus Car­­bon) verklebt. Bei den günstigeren Modellen besteht der Rahmen aus Alu. Passend zum neuen Modell entwickelte Cannondale die 1225 g leichte Lefty Max Carbon mit 130 mm Federweg. Bergauf ist das leichte All-Moun­tain eine Macht: Der Rahmen fühlte sich vertrauenserweckend steif an, der Hinterbau verhielt sich beim Treten sehr antriebsneu­tral. Bergab bügelte das Rize kleine bis mittlere Unebenheiten gut weg. Neben der Top-Version für 6999 Euro sind vier weitere Modell des Rize erhältlich - zwei mit Carbon- und zwei mit Alurahmen. Preise: 1899 bis 5499 Euro.

Technische Daten des Test: Cannondale Rize Carbon 1

Preis: 6999 Euro
Gewicht: 10,7 kg
Rahmenmaterial: Carbon
Federgabel: Lefty Max Carbon
Federweg getestet: 130 mm
Federbein: Fox Float RP23 Air
Federweg getestet: 130 mm
Kurbel: Hollowgram SL
Schaltwerk: Sram X.0
Schalthebel: Sram X.0
Umwerfer: Shimano XTR
Naben: Mavic X-Max SLR
Felgen: Mavic X-Mas SLR
Reifen: Schwalbe Nobby Nic UST, 26 x 2,25"
Bremse: Avid Juicy Carbon
Bremsen-Disc vorne: 185 mm
Bremsen-Disc hinten: 160 mm
Sitzwinkel: 72,5 °
Lenkwinkel: 68,5 °
Oberrohr: 597 mm
Sitzrohr: 457 mm

Cannondale Rize Carbon 1 im Vergleich mit anderen Produkten

27.03.2008
© MOUNTAINBIKE
Ausgabe /2008