Tuning-Parts für Matsch und Schlamm - diese Teile müssen ans Bike

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Matsch-Parts für die nasse und kalte Jahreszeit

MTB-Tuning: Schutzbleche

In matschigen, nassen Passagen werden die Reifen zur "Dreckschleuder". Schutzbleche zum Anstecken sind in wenigen Minuten montiert und schützen die Kleidung und den Körper vor Flut und Schlamm-packung. Die Bleche Grand D.A.D./ M.O.M. von SKS für 45 Euro zieren das Bike mit cooler Motocross-Optik.

MTB-Tuning: Mudflap

Im Matsch leidet der Umwerfer unter dem Dreckbeschuss durch das Hinterrad. Das Gummi-Schutzschild "Mudflap" von Shimano (7 Euro) schützt die Mechanik vor dem gröbsten Dreck.

MTB-Tuning: Plattformpedale

Bei Rutschgefahr bieten Plattformpedale mehr Sicherheit als Klickpedale, da der Fuß schneller am Boden ist, weil er nicht erst ausgeklickt werden muss. Zudem entfällt die Kältebrücke "Cleat-Öffnung" in der Sohle.

MTB-Tuning: Schaltzüge

Durchgehend verlegte Außenhüllen sind der Sorglos-Tipp für Schlammbiker, denn sie bieten top Schaltperformance trotz Dreckbeschuss. Die Jagwire Ripcord für 32 Euro überzeugten im Test ("sehr gut" in MountainBIKE 11/11).

MTB-Tuning: Matschreifen

Aufgeweichte Trails und Schlammpfützen verlangen nach Spezialbereifung. Matschreifen besitzen weit auseinander liegende Profilblöcke, um den klebrigen Schlamm schnell abwerfen zu können. Schmale Reifen sinken zügiger bis zum festen Untergrund in den Schlamm ein.

MTB-Tuning: Akku-Leuchte

Kürzere Tage und frühe Dämmerung: Wer in der kalten Jahreszeit biken will, braucht eine leistungsfähige Beleuchtung an Helm und/oder Bike. LED-Lampen mit starkem Akku wie die Hope R4 für 319 Euro bieten helles Licht für viele Stunden. Als Rücklicht eignet sich eine Batterieleuchte wie die Blackburn Mars (13 Euro).
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