Jacken im Test

Testbericht: Leatt DBX 5.0

Foto: Benjamin Hahn Leatt DBX 5.0
Mit vielen Details ausgestattet. Jedoch bietet die schwere, sperrige Leatt DBX 5.0 Jacke nur mittelmäßigen Nässeschutz. Im künstlichen Platzregen ließ sie Feuchtigkeit an Kinn, Ärmeln und Pitzips eintreten. Das Jackenklima ist dank des gut atmenden Materials und regulierender Pitzips immer angenehm. Die Passform ist für Oberkörper-Protektoren optimiert, die Arme fallen kurz und sehr eng aus.
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Bewertung


Testurteil

Testurteil gut

Gegen Wassereinbruch von unten: Ein Silikonstreifen auf Gesäßhöhe am unteren, inneren Rand der Leatt DBX 5.0 soll die Jacke an der Hose „festhalten“. So kann ein Hochrutschen des Jackensaums verhindert werden.

Die Leatt DBX 5.0 besitzt Armstulpen, die das Handgelenk wärmen. Deren Naht wurde jedoch von innen so getapet, dass es zur Hälfte auf einem extrem wassersaugenden Netzmaterial liegt. So wandert die Feuchtigkeit durch die Naht in die Stulpen und an den Armen/Trikotärmeln hoch.

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Technische Daten des Leatt DBX 5.0

Preis: 199 Euro
Gewicht: 506 g
Material: HydraDry
Wassersäule: 20 000 mm
Anzahl Lagen: 3
Besonderheiten: Überhelm-Kapuze umfangreich anpassbar, zwei große RV-Fronttaschen (auch Belüftung), kleine RV-Ärmeltasche, Bund und Ärmel anpassbar, Ärmelstulpen, zwei Belüftungs-RVs seitlich, Reflektoren, Brillenputztuch

Bewertung

05.08.2018
Autor: Christian Zimek
© MOUNTAINBIKE
Ausgabe /2018