Helme im Test

Testbericht: Giro Rift

Giro Rift
Ist es ein Bell oder ist es ein Giro? Der Rift ähnelt dem Slant, sitzt aber angenehmer. Alle Verstellmöglichkeiten sind gut zu bedienen, die Polster sind schön dünn. Zu viel nacktes Styropor hinten für 75 Euro.
Zu den getesteten Produkten

Bewertung


Testurteil

Testurteil sehr gut

Schlagtest Labor (50 % des Gesamturteils):
Mittelfeld beim flachen Aufschlag, hinteres Drittel am Bordstein: Dennoch erreicht der neue Rift sehr gute Gesamtwerte

Praxis-Check (50 % des Gesamturteils):
Für einen Unisize-Helm erstaunlich gut passend, sehr gute Riemenführung, sich sauber anschmiegender Helmring

Fazit:
Ist es ein Bell oder ist es ein Giro? Der Rift ähnelt dem Slant, sitzt aber angenehmer. Alle Verstellmöglichkeiten sind gut zu bedienen, die Polster sind schön dünn. Zu viel nacktes Styropor hinten für 75 Euro.

Technische Daten des Test: Giro Rift

Preis: 75 Euro
Größen: 54–61 cm
Gewicht: 308 g
Verstellsystem: Drehrad hinten, Steckverschluss am Kinn
Austauschservice: 50 Prozent, drei Jahre ab Kauf
Schlagtest Flacher Amboss: * 181 G
Schlagtest Bordsteinkante : * 118 G

* Das Bestehen der Norm mit max. 250 g bringt die Note "gut", weniger ist besser.

Anpassung

Tragekomfort

29.08.2008
Autor: Thorsten Lewandowski
© MOUNTAINBIKE
Ausgabe /2008