GPS-Geräte im Test

Testbericht: Falk Lux 32

Foto: Benjamin Hahn MountainBIKE Falk Lux 32 Bewertung
Das Falk Lux 32 erweist sich als unkomplizierter Touren-Guide mit einsteigerfreundlichem Handling und cleveren Navigationsmöglichkeiten. Dem Display würde bei Sonnenschein etwas mehr Leuchtkraft gut stehen. Fairer Preis!
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Bewertung


Testurteil

Kauftipp Testurteil sehr gut

Zu den beliebtesten GPS-Geräten von Falk zählt das Lux. Die aktuelle Version, das Falk Lux 32, begeistert durch intuitive Bedienung und pfiffige Routingfunktionen. So erstellt der GPS-Lotse wahlweise sogar Rundkurse oder wandelt Tracks in Routen mit Sprachführung um. Ebenfalls prima: Im Preis ist die – wenn auch einfache - Topokarte von Deutschland enthalten, die durch eine routingfähige Basiskarte von West- und Mitteleuropa (OpenCycleMap) ergänzt wird.




Technische Daten des Test: Falk Lux 32

Preis (Karten): 400 Euro (mit Karte D; OSM)
Maße (B x T x H): 77 x 116 x 24 mm
Gewicht: 230 g
Kartensystem: Vektor, Raster
Routing: Gelände
Stromversorgung: 2 Mignonzellen
Extras: Höhenmesser, Barometer, Kompass, Bike-Halter, Mignon-Akkus mit Ladegerät, Reiseführer, Sprachführung

Bewertung:

Fazit

Das Falk Lux 32 erweist sich als unkomplizierter Touren-Guide mit einsteigerfreundlichem Handling und cleveren Navigationsmöglichkeiten. Dem Display würde bei Sonnenschein etwas mehr Leuchtkraft gut stehen. Fairer Preis!

18.02.2015
Autor: Uli Benker
© MOUNTAINBIKE
Ausgabe /2014