Federgabeln im Test

Testbericht: BOS Deville 35

Foto: Det Göckeritz MOUNTAINBIKE BOS Deville 35
BOS begeistert mit der neuen BOS Deville 35 durch viele Einstellmöglichkeiten und extrem potente Enduro-Performance.
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Bewertung


Testurteil

Testurteil sehr gut

Der Franzose Olivier Bossard baut mit seinem Label BOS – genau wie Fox – Federungen für Rallye-Autos und Motorräder, aber eben auch für Mountainbikes.

Foto: Det Göckeritz MOUNTAINBIKE BOS Deville 35 Drehknopf

Perfekter Dreiklang. Hier können Lowspeed-, Highspeed-Druckstufe und eine Art Plattform (roter Hebel) unabhängig voneinander bedient werden.

Die neu vorgestellte BOS Deville 35 hat im Vergleich zur alten jetzt eine geschlossene Dämpferkartusche, 35-mm-Standrohre und einen großen Verstellknopf für die Druckstufe (siehe Bild rechts). Dieser macht die BOS Deville 35 im Handumdrehen straffer – was gut für Uphills, aber auch aalglatte Anlieger ist. Zudem bietet die BOS Deville 35 High- und Lowspeed-Verstellung, der Rebound hingegen dürfte etwas mehr Verstellbereich bieten.

Das Ansprechverhalten und die Performance gefielen uns extrem gut. Die BOS Deville 35 nutzt den Hub aus, ohne zu progressiv zu werden. Teuer, aber auch eine echte Alternative zur Fox 36 Float Factory Fit.

Technische Daten des Test: BOS Deville 35

Preis: 1600 Euro
Gewicht: 1966 g
Federweg getestet: 160 mm
Laufradgrößen erhältlich: 27,5", 29" (soll kommen)
Laufradgröße getestet: 27,5"
Einbaulänge: 552 mm
Durchmesser Achse/Schaftrohr getestet: 15 x 110 mm/35 mm
Bremsaufnahme: Postmount 180 mm
Max. Scheibengröße: 203 mm
Testurteil: Sehr gut

Bewertung

Fazit

BOS begeistert mit der neuen BOS Deville 35 durch viele Einstellmöglichkeiten und extrem potente Enduro-Performance.

13.11.2017
Autor: Lukas Hoffmann
© MOUNTAINBIKE