em-0418-tourenfully-test-trek-powerfly (jpg) Benjamin Hahn

Test: Trek Powerfly 7 FS Plus (Modelljahr 2018)

Testbericht: Trek Power y 7 FS Plus

Beim Trek zählt: einfach draufsitzen und losfahren und dann bergauf viel Freude haben und bergab ans Limit gehen. Spaßbremser sind das hohe Gewicht und leichte Ausstattungsschwächen.

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Im Test: Zwölf E-Mountainbike-Tourenfullys von 4399 Euro bis 5699 Euro
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 Starker Bosch-Motor

 Tiefer Schwerpunkt

Was uns nicht gefällt:

 Reifen mit zu wenig Grip

 Hohes Gewicht

Testurteil

Testsieger-Logo: Testurteil gut

Trek hat sich für die Akku-Integration eine eigene Lösung einfallen lassen. Die Entwickler nehmen den Standard-Aufsetz-Akku von Bosch und integrierten diesen kurzerhand ins Unterrohr. Optisch wirkt das sehr gelungen, und auch die Akku-Entnahme geht schnell von der Hand. Von Bosch kommt auch der Motor, dessen neuer E-MTB-Modus auch in diesem Testbike extrem viel Spaß macht.

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Benjamin Hahn
Begrenzer: damit der Lenker beim Sturz nicht das Oberrohr beschädigt.

Genauso wie der Grundcharakter des Bikes. Unsere Tester waren mitunter begeistert von dieser „Dri maschine“ und ihren Trail-Eigenschaften – und dies, obwohl die Kettenstreben mit 474 mm recht lang gezeichnet sind und das Rock-Shox-Fahrwerk eher straff wirkt. Und auch bergauf verleiht Trek dem Power y mit tiefer Front regelrecht Flügel – das Bike macht in Summe in der Praxis richtig Laune.

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Benjamin Hahn
Das Alu-Unterrohr bildet eine Schale rund um den Bosch-Akku.

Die Ausstattung ist für den Preis standesgemäß – das Bike ist aber schwer. Solide, ohne zu glänzen sind Shimanos Deore-Bremsen (203/180 mm) sowie die hauseigene Vario-Stütze. Schwalbes günstige Performance-Bereifung bietet aber nicht den Grip, der in dieser Preisklasse zu erwarten wäre – was schlussendlich dann doch den Fahrspaß etwas mindert.

Technische Daten

Preis 4,999 Euro
Gesamtgewicht 23,9 kg
Gewicht Akku 2620 g
Vertriebsweg Fachhandel
Verfügbare Rahmenhöhen 15,5", 17,5", 18,5", 19,5", 21,5"
Rahmenmaterial Alu
Motor Bosch Performance Line CX
Akku 500 Wh Li-Ion (36 V/13,4 Ah)
Federgabel Rock Shox Recon RL
Federweg getestet 130 mm
Federbein Rock Shox Deluxe RL
Federweg getestet 130 mm
Gänge und Übersetzung 1 x 11: 15 Zähne vorne, 11–46 Zähne hinten
Schaltwerk Shimano XT
Schalthebel Shimano SLX
Bremse Shimano Deore
Bremsen-Disc vorne 203 mm
Bremsen-Disc hinten 180 mm
Sattelstütze Bontrager (Vario, 130 mm)
Vorbau Bontrager 60 mm
Lenker Bontrager 750 mm
Naben Bontrager
Felgen Sun Ringlé Duroc 40 SL
Laufradgröße 27,5+ ''
Reifen Schwalbe Nobby Nic Performance 2,8"
Testurteil Gut (198 Punkte)

Geometrie

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Bike Profil

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Trek Power y 7 FS Plus im Vergleichstest

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Test

Fazit

Beim Trek zählt: einfach draufsitzen und losfahren und dann bergauf viel Freude haben und bergab ans Limit gehen. Spaßbremser sind das hohe Gewicht und leichte Ausstattungsschwächen.

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