6 Dinge, die E-Mountainbikes besser können

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Foto: Dennis Stratmann MountainBIKE 0816 E-MTB Uphill

1. Spaß im Uphill - bergauf mit Tempo fahren

Ist es unfair, dass man als E-Mountainbiker auch austrainierte Cross-Country-Fahrer im Anstieg einfach stehen lassen kann? Wohl kaum, denn alles andere wäre eine Überraschung. Schließlich steuert der Motor auf Wunsch bis zu 250 Watt zur eigenen Wadenkraft hinzu. So macht das Bergauf-Fräsen richtig Spaß.

2. Bikepark shredden - ohne Wartezeiten am Lift

Biken, bis der Akku glüht. In vielen Bikeparks (vorher fragen!) oder Trailarenen kannst du es auch außerhalb der Betriebszeiten richtig laufen lassen.

3. Uphill-Flow - auch auf steilen und schwierigen Trails

Mit dem E-Mountainbike fährst du Trails rauf, die du bisher nur runterfahren konntest. Eine ganz neue Erfahrung und Sichtweise, die du nie wieder missen willst.

4. Experimentieren - und neue, ferne Pfade erkunden

Mit dem E-Mountainbike wächst deine Experimentierfreude. Verfahren verliert seinen Schrecken, schließlich sind „verlorene“ Höhenmeter schnell wieder aufgeholt.

5. E-MTB-Rennen - sind schwer im Kommen. Mach mit!

Viele Rennen, egal ob Enduro oder Marathon, haben eigene Wertungen für E-Mountainbiker. Ein Riesenspaß – cleveres Akkumanagement vorausgesetzt.

6. Staufrei ins Büro

Andere verplempern ihre Zeit im Auto, du hast Spaß und trainierst deine Fitness. Mit dem E-MTB legst du auch größere Strecken ohne Überanstrengung zurück.
Mehr zu dieser Fotostrecke: E-Mountainbike: der Megatrend