Bremsen im Test

Testbericht: Sram Code R

Foto: Sram Sram Code R
Trotz ihres hohen Gewichts (oder gerade wegen?) und fehlender Druckpunktverstellung holt die Code R den Testsieg. Alle anderen Parameter sind absolut top. Die Griffweite ist schnell angepasst, der lange Hebel ergonomisch ideal geformt. Ohne spürbaren Leerweg passt die Vierkolbenbremse ihre Kraft schön progressiv dem Hebeldruck an, verzögert am Ende mit ordentlichem Biss. Im Labor ist die Bremskraft der Sram Code R trocken wie nass konstant hoch, und auf dem Trail bleibt sie auch unter Dauerfeuer konstant hoch. Super!
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Bewertung


Testurteil

Testurteil sehr gut Testsieger
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Technische Daten des Test: Sram Code R

Funktionsweise: 4 Kolben, Dot 5.1
Belag: Gesintert
Einstellung : Griffweite
Erhältliche Scheibengrößen: 160/180/200 mm
Getestete Scheibengröße: 180 mm
Preis vorne: 170 Euro
Preis hinten : 170 Euro
Montage: 6-Loch

Fazit

Trotz ihres hohen Gewichts (oder gerade wegen?) und fehlender Druckpunktverstellung holt die Code R den Testsieg. Alle anderen Parameter sind absolut top. Die Griffweite ist schnell angepasst, der lange Hebel ergonomisch ideal geformt. Ohne spürbaren Leerweg passt die Vierkolbenbremse ihre Kraft schön progressiv dem Hebeldruck an, verzögert am Ende mit ordentlichem Biss. Im Labor ist die Bremskraft der Sram Code R trocken wie nass konstant hoch, und auf dem Trail bleibt sie auch unter Dauerfeuer konstant hoch. Super!

27.11.2018
Autor: Benjamin Büchner
© MOUNTAINBIKE
Ausgabe /2018