Bremsen im Test

Testbericht: Shimano Deore

Shimano Deore
Für kleines Geld bekommt der Käufer mit der Deore eine Bremse, die zwar nicht ganz vorn mitspielt, aber mit durchaus brauchbaren Bremseigenschaften aufwartet.
Zu den getesteten Produkten

Für kleines Geld bekommt der Käufer eine Bremse, die zwar nicht ganz vorn mitspielt, aber mit durchaus brauchbaren Bremseigenschaften aufwartet. Auch beim Gewicht bleibt die Deore unauffällig. Der Bremshebel bietet genügend Platz, um im Falle eines Falles auch mit mehreren Fingern zupacken zu können.

Technik: hydr. Zweikolben-Bremse, Griffweiteneinstellung, geschlossene Lenkerschelle

Technische Daten des Test: Shimano Deore

* Komplettbremse inklusive Scheibe, Adapter und Montageschrauben

Shimano Deore

Fazit

160 mm: Mit kleiner Scheibe bringt es die Deore nur auf vergleichsweise schwache Verzögerungswerte. Mit einem Finger ist sie kaum fahrbar. Testurteil: befriedigend

180 mm: mittelmäßige Bremspower und durchschnittliche Standfestigkeit. Eignet sich vor allem für flache und weniger anspruchsvolle Trails. Testurteil: gut

203 mm: Die große Disc verleiht der Deore spürbar mehr Bremspower und ist eine ernst zu nehmende Alternative für Biker mit schmalem Budget. Testurteil: gut

25.01.2008
Autor: Dipl-Ing. (FH) Rainer Sebal
© MOUNTAINBIKE
Ausgabe /2008