Bike-Rucksäcke im Test

Testbericht: Osprey Escapist 31 (2018)

Foto: Benjamin Hahn Osprey Escapist 32
Superleicht und mit riesigem Platzangebot spart der Osprey Osprey Escapist 31 sein Gewicht am Tragesystem ein. Dieses sitzt Trail-tauglich körpernah, ist jedoch für schwere Zuladung weniger geeignet, da es zum Ausbeulen neigt. Eine Smartphone-App ermittelt neuerdings die passende Rückenlänge. Ausstattungsseitig gibt es nichts zu bemängeln, da viele Fächer zur Organisation vorhanden sind. Die Verarbeitung ist rundum tadellos.
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Bewertung


Testurteil

Testurteil sehr gut
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Technische Daten des Test: Osprey Escapist 32

Preis: 130 Euro
Gewicht: 920 Gramm (ohne entnehmbares Zubehör)
Packvolumen: Herstellerangabe: 30 Liter; MB-Messung: 32+2 Liter offene Taschen ohne RV
Trinksystem: optional, 2 L: 45 Euro
Besonderheiten: Hauptfach per RV-Boden teilbar, Regenhülle, Helmhalter, Rückenlänge einstellbar, Trinkblasenfach separat, Signalpfeife, Fleecefach, Reflektoren, Werkzeugfach, Schlüsselclip, Blinklichthalter, zwei Größen erhältlich
Testurteil: Sehr gut (77 Punkte)

Bewertung

Statt eines Helmfachs bietet der Osprey das sogenannte Lidlock-System. Ein Kunststoffsteg wird durch eine Belüftungsöffnung geschoben und verdreht. Je nach Lage der Öffnung kann der Helm so weiter oben oder unten am Rucksack positioniert werden.

Die Schultergurte sind aus einem gelochten, flexiblen Material. So schmiegen sich diese passgenau an die Schulterrundung.

Für die schnelle Verpflegung unterwegs besitzt der Osprey ein gut erreichbares Reißverschlussfach auf dem Schultergurt.

17.05.2018
Autor: Christian Zimek
© MOUNTAINBIKE
Ausgabe /2018