Bike-Rucksäcke im Test

Testbericht: Jack Wolfskin Moab Jam 34 (2018)

Foto: Benjamin Hahn Jack Wolfskin Moab Jam 34
Das Rückensystem des Jack Wolfskin Moab Jam 34 (2018) sorgt für einen sehr sicheren Sitz, verteilt die Last zudem druckstellenfrei auf der Hüfte. Dadurch sitzt er bergauf wie bergab angenehm, sicher und weitgehend schwitzfrei. Zur perfekten Organisation fehlen kleinere Werkzeugfächer, die Ausstattung ist bis auf das fehlende Brillenfach standesgemäß. Besitzt Multisport-Features wie Halter für Trekkingstöcke und einen Flaschenhalter in der Hüfttasche.
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Bewertung


Testurteil

Testurteil sehr gut
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Technische Daten des Test: Jack Wolfskin Moab Jam 34

Preis: 130 Euro
Gewicht: 1047 Gramm (ohne entnehmbares Zubehör)
Packvolumen: Herstellerangabe: 34 Liter; MB-Messung: 27,5+2 Liter offene Taschen ohne RV
Trinksystem: optional, 2 L: 35 Euro
Besonderheiten: Helmhalter/Nasswäschefach, Regenhülle, Hauptfach per RV-Boden unterteilbar, Trinkblasenfach, Reflektoren, Signalpfeife, Schlüsselclip, Blinklichthalter, wasserdichter Packsack, Flaschenhalter in Hüftgurttasche
Testurteil: Sehr gut (79 Punkte)

Bewertung

Die Rückenpolsterung des Moab Jam ist sehr dick, aber nicht zu straff. So verteilt sich das Rucksackgewicht großflächig. Zudem liegt das Rückensystem sehr gut an.

Dokumente wie Reisepass, ein Erste-Hilfe-Set oder das Smartphone können in dem wasserdichten Rollverschluss-Beutel vor Nässe geschützt werden.

Der Helmhalter wird bei Bedarf an Haken befestigt. Auf Mehrtagestouren lassen sich darin gewaschene Kleidungsstücke zur Trocknung aufbewahren, denn er besteht aus luftdurchlässigem Netzmaterial.

17.05.2018
Autor: Christian Zimek
© MOUNTAINBIKE
Ausgabe /2018