Beleuchtung im Test

Testbericht: Sigma Buster 2000 HL

Foto: Hersteller Sigma Buster 2000HL
Sigma schnürt mit der Buster 2000 HL ein attraktives Paket: Funkfernbedienung, Akku mit Anzeige und starker 3-LED-Lampenkopf, der den Trail sehr weit und breit ausleuchtet. Akku und Lampenkopf sind schwer. Die Montage ist etwas fummelig.
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Bewertung


Testurteil

Testurteil gut
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Sigma schnürt mit der Buster 2000 HL ein attraktives Paket: Funkfernbedienung, Akku mit Anzeige und starker 3-LED-Lampenkopf, der den Trail sehr weit und breit ausleuchtet. Akku und Lampenkopf sind schwer. Die Montage ist etwas fummelig.

Die Sigma Booster 2000 HL ist extrem hell. Sie leuchtet zudem sehr weit und breit und liegt somit im Ausleuchtungsvergleich mit an der Spitze im Test.




Aktuelle Preise (sofern Angebote bei Partnershops vorhanden)




Technische Daten des Test: Sigma Buster 2000 HL

Preis: 200 Euro
Gewicht: 488 g
Ausstattung: Li-Ion-Akku, Ladegerät, Lenker-/Helmhalter, Verlängerung, Remote
Technik: 3 LEDs, 7 Stufen/6400 mAh, 4 Cell
Montage: Helm, Akku sollte in den Rucksack
Lichtmenge/ -stärke/ Halbwertswinkel : 1880 Lumen

Fazit

Sigma schnürt mit der Buster 2000 HL ein attraktives Paket: Funkfernbedienung, Akku mit Anzeige und starker 3-LED-Lampenkopf, der den Trail sehr weit und breit ausleuchtet. Akku und Lampenkopf sind schwer. Die Montage ist etwas fummelig.

28.10.2018
Autor: Lukas Hoffmann
© MOUNTAINBIKE