Beleuchtung im Test

Testbericht: Lupine Blika R 4 SC

Foto: Benjamin Hahn
Lupines teure Blika ist ein Alleskönner. Sie leuchtet rot, grün, nah, fern, breit – denn die 3 + 3 LEDs sind per App konfigurierbar. Sie bietet eine großflächigere Ausleuchtung als die kleine Schwester Piko. Top: intuitive Bedienung mit Fernbedienung.
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Bewertung


Testurteil

Testurteil überragend

Lupines teure Blika ist ein Alleskönner. Sie leuchtet rot, grün, nah, fern, breit – denn die 3 + 3 LEDs sind per App konfigurierbar. Sie bietet eine großflächigere Ausleuchtung als die kleine Schwester Piko. Top: intuitive Bedienung mit Fernbedienung.

Foto: Christian Pauls Mb Lampentest Ausleuchtung

Super hell, super weit und super breit - Lupine ist mit der neuen Blika ein wahrer Alleskönner gelungen. Wer es dezenter mag, kann die Helligkeit per App stufenlos dimmen.

Technische Daten des Test: Lupine Blika R 4 SC

Preis: 399 Euro
Gewicht: 247 g
Ausstattung: Li-Ion-Akku, Ladegerät, Helmhalter, Verlängerung, Remote
Technik: 3 + 3 LEDs, je 3–4 Stufen
Leuchtzeit: 3 h
Montage: Helm, Akku am Helm fixierbar
Lichtmenge/ -stärke/ Halbwertswinkel : 1720 Lumen

Fazit

Lupines teure Blika ist ein Alleskönner. Sie leuchtet rot, grün, nah, fern, breit – denn die 3 + 3 LEDs sind per App konfigurierbar. Sie bietet eine großflächigere Ausleuchtung als die kleine Schwester Piko. Top: intuitive Bedienung mit Fernbedienung.

15.01.2018
Autor: Lukas Hoffmann
© MOUNTAINBIKE