Test: 17 All-Mountain-MTBs von 2.700 bis 3.000 Euro

Know-how: Was ist eigentlich ein All-Mountain-Bike

Einsteiger, Trailnovizen und Trendverweigerer stellen häufig und zu Recht die Frage: Was ist eigentlich ein All-Mountain-Bike, und wer zum Teufel braucht das?
Zu den getesteten Produkten

Diese spezielle Sorte von vollgefederten Mountainbikes entwickelte sich erst in den letzten Jahren. Das Einzigartige an ihnen ist ihre ungemeine Vielseitigkeit. Cross-Country-Fahrer wollen leichte Fahrräder, Downhiller und Freerider stabile Modelle mit viel Federweg.

All-Mountains gehen den Mittelweg und lassen sich meist an Hand des Federweges einstufen. 140 bis 150 Millimeter tauchen Gabel und Hinterbau ein und sorgen so auf anspruchsvollen, mit Wurzeln und Steinen verzierten Wegen für Sicherheit und Komfort. Trotz des großzügigen Federwegs wippen die Fahrwerke beim Treten kaum, schneller Vortrieb und lange Anstiege stellen diese Bikes deshalb vor keine allzu großen Schwierigkeiten.

Ein richtiges All-Mountain zeichnet sich zudem durch grobstollige, breite Reifen, einen breiten Lenker sowie kräftige, hitzestabile Bremsen aus. Und wer braucht‘s? Biker, die gerne Touren fahren und bergab den Trail der Forststraße vorziehen.



Die Mountainbikes im Test:

09.05.2012
Autor: Rainer Sebal
© MOUNTAINBIKE
Ausgabe 04/2012