Test: 17 All-Mountain-MTBs von 2.700 bis 3.000 Euro
Know-how: Was ist eigentlich ein All-Mountain-Bike
Einsteiger, Trailnovizen und Trendverweigerer stellen häufig und zu Recht die Frage: Was ist eigentlich ein All-Mountain-Bike, und wer zum Teufel braucht das? Zu den getesteten Produkten
Mehr zum Thema MountainBIKE Juni 2013 - Test-Chef André Schmidt über das neue Heft 26 gegen 29 Zoll: 16 Hardtails um 1.000 Euro im Test (Modelljahr 2013) Neun All-Mountain-Bikes im Test - Impressionen vom Praxis-Test in Südtirol 29er-Tourenfullys: 12 Modelle um 3.000 Euro im Test (Modelljahr 2013)
Diese spezielle Sorte von vollgefederten Mountainbikes entwickelte sich erst in den letzten Jahren. Das Einzigartige an ihnen ist ihre ungemeine Vielseitigkeit. Cross-Country-Fahrer wollen leichte Fahrräder, Downhiller und Freerider stabile Modelle mit viel Federweg.
All-Mountains gehen den Mittelweg und lassen sich meist an Hand des Federweges einstufen. 140 bis 150 Millimeter tauchen Gabel und Hinterbau ein und sorgen so auf anspruchsvollen, mit Wurzeln und Steinen verzierten Wegen für Sicherheit und Komfort. Trotz des großzügigen Federwegs wippen die Fahrwerke beim Treten kaum, schneller Vortrieb und lange Anstiege stellen diese Bikes deshalb vor keine allzu großen Schwierigkeiten.
Ein richtiges All-Mountain zeichnet sich zudem durch grobstollige, breite Reifen, einen breiten Lenker sowie kräftige, hitzestabile Bremsen aus. Und wer braucht‘s? Biker, die gerne Touren fahren und bergab den Trail der Forststraße vorziehen.
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