Neun All-Mountain-MTB um 2.200 Euro im Test

So sieht das optimale All-Mountain-Bike aus

Das All-Mountain-Konzept erlaubt zugleich effizientes Klettern, Flottes Trailsurfen und happige Downhills.
Zu den getesteten Produkten

Fotostrecke: Neun All-Mountain-Bikes um 2.200 Euro im Test

9 Bilder
Bergamont Threesome 7.1 Foto: Benjamin Hahn
Bulls Wild Mojo 2 Foto: Benjamin Hahn
Cube Stereo Pro  Foto: Benjamin Hahn

Cockpit: Fahrspaß und Kontrolle stehen im AM-Profil weit oben. Dafür bürgen kurze Vorbauten (70 bis 90 mm) und breite Lenker (mind. 680 mm).

Laufräder: All-Mountaineers erobern auch diffizile Downhills – Stabilität kommt zuerst! Laufräder mit breiten (21 bis 23 mm), zugleich leichten Felgen bieten zudem Platz für breite Reifen.

Reifen: Optimal sind Pneus mit 2,3“ bis 2,4“ Breite und weicherer Gummimischung für hohen Grip und Pannensicherheit. Minimum? 2,25“ Breite.

Übersetzung: 3 x 10-Antriebe liefern eine gute Gesamtübersetzung, leichte Berggänge sichern die Alpin-Tauglichkeit.

Geometrie: Lenkwinkel um 68° lassen das Rad auch über ruppige Speed-Passagen laufen. Steiler Anstieg? Gut, wenn der Sitzwinkel mit mindestens 73° satten Pedaldruck erzeugt.

Federung/Fahrwerk: Luftfederelemente sind leicht und exakt abstimmbar. Lange Uphills erleichtern absenkbare Gabeln (Fox Talas, Rock Shox Revelation) und Federbeine mit zuschaltbarer Plattform-Dämpfung. Die Federwege reichen von 140 bis 155 mm am Heck und 140 respektive 150 mm an der Gabel.

Bremsen: Standfeste Bremsen sind essenziell, 180-mm-Bremsscheiben Minimum! Schwere Fahrer setzen vorn auf einen 203-mm-Rotor.

Rahmen: Alu dominiert als bewährter wie bezahlbarer Werkstoff die 2000-Euro-Klasse.

Fotostrecke: Positive und negative Details an den neun All-Mountain-Testbikes

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All-Mountains Bikes - Haibike Foto: André Schmidt
All-Mountains Bikes - Bergamont Foto: André Schmidt
All-Mountains Bikes - Merida Foto: André Schmidt


Die 9 All-Mountain-Bikes in diesem Test:

27.09.2011
Autor: Florian Storch
© MOUNTAINBIKE
Ausgabe 07/2011