Mountainbikes im Test: 18 Race-Hardtails von 4.000 bis 5.000 Euro (Modelljahr 2015)

Gewichte und Steifigkeiten der Test-Bikes im Überblick

Heavy-Weight-Champion oder Federgewichtler? Die Gewichtstabelle auf dieser Seite verrät, welches Race-Hardtail im Gewichts-Ranking glänzt und wo versteckte Dickmacher in den Twentyninern lauern. Die Messwerte der EFBE/MountainBIKE-Prüfstände zeigen, welche Hardtails die besten Steifigkeitswerte bieten - Wichtig für schwere Fahrer, aber auch entscheidend für knackige Antritte und exakte Spurwechsel.
Zu den getesteten Produkten

Gewichte

Rahmen- und Gabelgewicht gibt MountainBIKE inkl. Steckachse und Remote-Hebel an – sofern vorhanden. Das Laufradgewicht umfasst den eigentlichen Laufradsatz sowie Reifen, Schlauch, Discs inklusive Schrauben, ggf. Schnellspanner und Felgenband.

Foto: MountainBIKE Magazin MountainBIKE Race-Hardtails Gewichte im Vergleich

Lenkkopfsteifigkeit

Eine hohe Lenkkopfsteifigkeit wirkt sich positiv auf die Präzision des Handlings und die Spurtreue aus. Werte über 100 Nm/° sind top, unter 60 Nm/° kritisch. Im Vergleich fällt das Orbea etwas ab, was in der Praxis nicht stark auffiel.

Foto: MountainBIKE Magazin MountainBIKE Race-Hardtails Lenkkopfsteifigkeiten im Vergleich

Tretlagersteifigkeit

Je steifer das Tretlager, desto direkter der Kraftfluss in diesem Bereich – das Bike verwindet sich bei Antritten weniger. Sehr gut: Alle Bikes erreichen den grünen Bereich oberhalb von 100 N/mm. Top sind Felt, Focus und Rocky Mountain.

Foto: MountainBIKE Magazin MountainBIKE Race-Hardtails Tretlagersteifigkeiten im Vergleich
22.01.2015
Autor: André Schmidt
© MOUNTAINBIKE
Ausgabe 1/2015