Mountainbikes im Test: 12 Enduros um 5.000 Euro (Modelljahr 2015)

Enduro-Test: Punktevergabe und Benotung

Noch härter und ab sofort für alle Leser einsehbar: Jedes MountainBIKE-Urteil basiert auf einer komplexen Punktetabelle, die wir hier erklären.
Zu den getesteten Produkten

Fotostrecke: 12 Enduro-Bikes um 5.000 Euro im Test

12 Bilder
MountainBIKE Cannondale Jekyll Carbon 2 Foto: Benjamin Hahn
MountainBIKE Conway WME 1027 Carbon Foto: Benjamin Hahn
MountainBIKE Cube Stereo 160 Super HPC Action Team Foto: Benjamin Hahn

Schon immer lag dem MountainBIKE-Biketest eine komplexe und komplizierte Punkteberechnung zugrunde. Um Ihnen, liebe Leser, nun noch mehr Transparenz und Informationen zu bieten, gibt es die Punktetabelle ab sofort in jedem MountainBIKE-Biketest zum Nachlesen!

Zusätzlich hat die Redaktion die Bewertungskategorien reformiert und die Punktevergabe generell „angezogen“ – um der aktuellen Generation von Mountainbikes gerecht zu werden. In Summe maximal 250 Punkte vergibt MountainBIKE, aufgeteilt in zwölf Bereiche.

Ganz wichtig: Die jeweilige Gewichtung, wenn etwa für Downhill 20 oder aber 30 Punkte verteilt werden, ändert MountainBIKE von Test zu Test. Nur so lassen sich MTBs innerhalb unterschiedlicher Kategorien bewerten und vergleichen. So ist bei einem Marathon-Bike das Gewicht viel wichtiger als bei einem Enduro – Letzteres muss dafür vor allem bergab glänzen.

Gut die Hälfte der Bepunktung (Gewicht Bike, Gewicht Rahmen, Rahmensteifigkeit, Ausstattung, Verarbeitung/Sonstiges) resultiert direkt aus Laborergebnissen oder aus der Analyse der MountainBIKE-Techniker. Die anderen Punkte berechnen sich wiederum aus den (nicht abgebildeten) Einzelnoten der vier Bike-Tester aus dem Praxistest.
Dies gewährleistet einen optimalen Mix aus objektiven und subjektiven Urteilen.

Punktevergabe und Benotung (für Großansicht auf die folgende Grafik klicken):

 

MountainBIKE 0715 Enduros Benotung
Foto: MountainBIKE


06.07.2015
Autor: Max Hilger
© MOUNTAINBIKE
Ausgabe 7/2015