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Zwölf All-Mountain-Fullys im Test
Die Tops und Flops im Detail
All-Mountain-Fullys sind echte Funbikes. Umso ärgerlicher, wenn vermeidbare Ausstattungsfehler den Genuss vermiesen. MountainBIKE zeigt, wo Spaßbremsen und Freudenspender versteckt sind. Zu den getesteten Produkten
Diese Tops und Flops sind unserem Team an den Testbikes aufgefallen:
Top: die Leichtigkeit der Sag-Einstellung. Dank Sag-Indikator ist der Negativfederweg beim Lapierre Zesty perfekt abstimmbar.
Flop: Für All-Mountain-Bikes gilt kein Tempolimit, standfeste Bremsen sind also Pflicht. Zu schwach: vorne 160er-Scheiben wie am Intense.
Top: Grip in allen Lagen! Die breiten Fat-Albert-Reifen am Cube vermitteln viel Sicherheit. Im Gegensatz zu einigen anderen Pneus im Test.
Flop: Viele Racer lieben die schnellen Gangwechsel via Gripshift, im ruppigen All-Mountain-Alltag passieren aber zu schnell Verschalter.
Top: Nicht nur optisch fasziniert die brachiale Schwinge des Commencal. Der tiefe Schwerpunkt sorgt auch für perfektes Handling.
Flop: CC-Race-Laufräder wie am Lapierre lassen sich perfekt beschleunigen, bieten für den All-Mountain-Einsatz aber zu wenig Reserven.
Top: Eine höhenverstellbare Forke erleichtert das Klettern. Prima, wenn die Absenkung so leicht erreichbar ist wie beim Specialized.
Flop: Vorbauten um 110 mm wie am Merida sorgen für eine sportlich-gestreckte Sitzposition. Und für Überschlagsgefühle beim Downhill.
X-Bionic
Bionicon Golden Willow SC 0
Commencal
Commencal Meta 5.5.1
Cube
Cube Stereo XTR
Focus
Focus Thunder Pro
Ghost
Ghost AMR Plus 9000
Intense
Intense 5.5 FRO
Lapierre
Lapierre Zesty 914
Merida
Merida AM 5000
Rotwild
Rotwild R.GT2 GT
Santa Cruz
Santa Cruz Blur LT
Simplon
Simplon Lexx Tra
Specialized
Specialized Enduro SL S-Works



