Red Bull Rampage 2016: Brandon Semenuk triumphiert in der Wüste von Utah


Zur Fotostrecke (27 Bilder)

Red Bull Rampage 2016
Foto: John Gibson / Red Bull

 

Red Bull Rampage 2016
Foto: John Gibson / Red Bull

 

Red Bull Rampage 2016
Foto: John Gibson / Red Bull

 

Red Bull Rampage 2016
Foto: John Gibson / Red Bull

 

Red Bull Rampage 2016
Foto: John Gibson / Red Bull
Brandon Semenuk hat die 11. Auflage des Red Bull Rampage vor Antoine Bizet und Carson Storch gewonnen. Der Kanadier war dieses Jahr in der Wüste von Utah einfach nicht zu schlagen.

Die perfekte Kombination von Speed, Style, Tricks und Fahrgefühl bescherte Brandon Semenuk den zweiten Rampage-Titel seiner Karriere. Damit zieht er mit Kyle Strait und Kurt Sorge gleich, die beide das härteste MTB-Freeride-Event der Welt zweimal für sich entscheiden konnten.

Viel Neues beim Red Bull Rampage 2016

In diesem Jahr hatten die Veranstalter des Red Bull Rampage alle künstlichen Obstacles aus dem Kurs verbannt: Die immer gewaltiger werdenden Holz-Obstacles, wie der Oakley Icon Sender oder das gewaltige Canyon Gap, wurden auf dem 2016er-Kurs gar nicht erst errichtet. Mit 21 Fahrern war das Starterfeld auch nur noch halb so groß wie 2015. Neben den Top-12-Ridern aus dem Vorjahr gab es 9 Wildcards.

Brandon Semenuk holt sich den Sieg

Slopestyle-Ass Brandon Semenuk lieferte als erster Fahrer eine 80er-Wertung ab. Sein unnachahmliches Gefühl für dieses Terrain sowie die Sicherheit in der Ausführung seiner Tricks gaben letztendlich den Ausschlag: Smoother Semenuk-Style inklusive zahlreicher Tricks bedeuteten den Sieg. Aber auch die Konkurrenz war spektakulär unterwegs.

Video - Die Highlights vom Red Bull Rampage 2016:

Zur Darstellung des Videos benötigen Sie aktiviertes JavaScript sowie den Adobe Flash-Player.

Video: Red Bull

Ergebnisse Red Bull Rampage 2016

1. Brandon Semenuk (CAN) 84.33
2. Antoine Bizet (FRA) 81.00
3. Carson Storch (USA) 79.00
4. Kurt Sorge (CAN) 78.66
5. Kyle Strait (USA) 78.33
6. Thomas Genon (BEL) 77.66
7. Tyler McCaul (USA) 76.00
8. Andreu Lacondeguy (SPA) 75.33
9. Pierre Edouard Ferry (FRA)74.33
10. Tom Van Steenbergen (CAN) 73.33
11. Darren Berrecloth (CAN) 70.66
12. Remy Metailler (FRA) 66.33
13. Kyle Norbraten (CAN) 62.66
14. James Doerfling (CAN) 60.33
15. Brett Rheeder (CAN) 54.00
16. Graham Agassiz (CAN) 50.66
17. Cameron Zink (USA) 47.33
18. Conor MacFarlane (NZL) 43.33

Best Trick: Carson Storch, 360° Drop
People's Choice Award: Brandon Semenuk
Kelly McGarry Spirit Award: Conor MacFarlane

17.10.2016
Autor: Clemens Hirschfeld
© MOUNTAINBIKE