Red Bull Rampage 2014: Andreu Lacondeguy triumphiert


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Red Bull Rampage 2014
Foto: John Gibson

 

Red Bull Rampage 2014
Foto: Red Bull/Dean Treml

 

Red Bull Rampage 2014
Foto: Christian Pondella

 

Red Bull Rampage 2014
Foto: Red Bull/Dean Treml

 

Red Bull Rampage 2014
Foto: John Gibson
Der Spanier Andreu Lacondeguy hat die Red Bull Rampage 2014 gewonnen. Der Spanier siegte beim legendären Freeride-Event in Virgin, Utah, vor dem US-Boy Cameron Zink und dem Kanadier Brandon Semenuk.

Bei den letzten drei Rampage-Events landete Andreu Lacondeguy dreimal auf dem undankbaren vierten Platz. In diesem Jahr wollte es der Spanier wissen. „Ich wusste, dass ich etwas Besonderes leisten muss, um ganz oben auf dem Podium zu stehen“, so Lacondeguy.

Und das tat der Spanier auch. Er wählte im ersten seiner beiden Finaldurchgänge eine der steilsten Lines aller Teilnehmer und überzeugte die Jury mit einem flüssigen Run, der ihm die Führung brachte.

Und die hielt auch im zweiten Durchgang. Denn Lacondeguys größte Konkurrenten - der US-Amerikaner Cameron Zink und der Kanadier Brandon Semenuk - schafften es nicht, mit ihren zweiten Runs Lacondeguys Bestmarke zu knacken. Somit reichte dem Spanier nur ein gewerteter Durchgang, um den Sieg bei der Red Bull Rampage 2014 einzufahren.

Auf dem zweiten Platz landete Cameron Zink, der sich für einen spektakulären 360-Drop den Best-Trick-Award sicherte. Dritter wurde Brandon Semenuk. Der Kanadier gewann damit auch die Gesamtwertung der FMB World Tour 2014.

Video: Andreu Lacondeguys Sieger-Run bei der Red Bull Rampage 2014