Neu für 2012: UMF Freddy - Freeride-Bike mit moderner Geometrie

Das UMF Freddy kommt mit 180-Millimeter-Fahrwerk, moderner Geometrie und einem fairen Preis. Die erste Eigenentwicklung von UMF im MountainBIKE-Check.

 

UMF Freddy
Foto: Daniel Geiger Schluckfreudiger Spielgefährte für Freeride und Bikepark: das UMF Freddy.

Mit scharf kalkulierten Dirtbikes und Freeride-MTBs aus dem Taiwan-Regal zielte die Merida-Tochter bislang eher auf jüngere Luft-akrobaten. Umso schöner, dass mit dem 180-Millimeter-Fully Freddy nun eine sehr erwachsene Eigenentwicklung entstand.

Die Basis für Freeride-Biker bilden ein 3.100-Gramm (ohne Dämpfer) recht leichter Alu-Rahmen nebst Kinematik mit virtuellem Drehpunkt. Das Topmodell Team agiert mit schluckfreudigem Marzocchi-Fahrwerk (66-RC3-Gabel und RC-Worldcup-Luftdämpfer), mächtiger Avid-Code-Bremse und sorgsam gewählten FSA-Gravity-Parts – für 3.149 Euro ein fairer Deal!

Aktuelle Technik-Gimmicks wie 142 x 12-Millimeter-Steckachse, Postmount-Aufnahme oder Tapered-Steuerrohr sind selbstredend an Bord. Mit flachem 65,5°-Lenkwinkel strahlte das Freddy im ersten MountainBIKE-Check viel Laufruhe aus, schmeichelte mit hochsensiblem Fahrwerk.

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10.11.2011
© MOUNTAINBIKE
Ausgabe 11/2011