Rasantes aus Belgien: das neue Race-Mountainbike-Fully Ridley Sablo für 2018


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Flottes aus Belgien: das Racefully-MTB Ridley Sablo
Foto: Ridley

 

Flottes aus Belgien: das Racefully-MTB Ridley Sablo
Foto: Dennis Stratmann

 

Flottes aus Belgien: das Racefully-MTB Ridley Sablo
Foto: Ridley

 

Flottes aus Belgien: das Racefully-MTB Ridley Sablo
Foto: Dennis Stratmann

 

Flottes aus Belgien: das Racefully-MTB Ridley Sablo
Foto: Dennis Stratmann
29-Zoll-Laufräder, 100-mm-Fahrwerk und ein moderner, leichter Voll-Carbon-Rahmen – das sind die Zutaten eines Racefullys. Und es sind die Eckdaten des neuen Ridley Sablo. Wir haben alle Bilder, Infos und einen ersten Test zum neuen MTB aus Belgien.

Kurz und knapp

  • Ridley Sablo roll auf 29-Zoll-Laufrädern/-Reifen
  • Circa 2000 Gramm leichter Voll-Carbon-Rahmen
  • 100-mm-Fahrwerk
  • Auf Agilität gepolte Geometrie
  • Drei Ausstattungsvarianten ab 4699 Euro

Ridley? Viele Mountainbiker werden jetzt mit den Achseln zucken. Wer sich aber auch für Cyclo-Crosser oder Gravel-Racer interessiert, dem ist die Marke aus Belgien ein Begriff. Mehr noch, im „Querfeldein“ konnte Ridley zig Erfolge einfahren. Und auf Basis dieser DNA hat Ridley nun ein schickes, hochwertig wirkendes Racefully-MTB entworfen: das neue Sablo mit 29-Zoll-Laufrädern/-Reifen.

 

Flottes aus Belgien: das Racefully-MTB Ridley Sablo
Foto: Dennis Stratmann Lager und Dichtungen stammen von Enduro Bearings.

Langlebige Lager/Dichtungen am Ridley Sablo

Viel Wert hat Ridley darauf gelegt, dass das Sablo auch bei widrigen Bedingungen perfekt funktioniert und langlebig ist. So setzt Ridley zum einen auf hochwertige Fox-Factory-Federbeine bei allen Modellen, vor allem aber auf äußerst stressresistente Lager sowie doppellippige Dichtungen von Enduro Bearings aus den USA. Trotzdem soll der Rahmen nicht zu schwer sein: 2050 Gramm in Rahmengröße M ohne Federbein (aber mit Hardware) geben die Belgier an.

Ridley Sablo als abgestützter Eingelenker

Konstruiert ist die Hinterradfederung als abgestützter Eingelenker mit äußerst hübsch integrierter Carbon-Wippe und Hauptschwinge. In Sachen Standards bietet das Ridley Sablo breite Boost-Achsen, elegante Postmount-Bremsaufnahme und Sideswing-Umwerfer sowie Di2-Kompatibiltät. Ein Pressfit-Innenlager gibt es nicht, stattdessen setzt Ridley auf außen liegende BSA-Lager – auch das aus Gründen der höheren Langlebigkeit.

 

Flottes aus Belgien: das Racefully-MTB Ridley Sablo
Foto: Dennis Stratmann Eher kompakt und agil ist das Ridley Sablo.

Agil und wendig - das Ridley Sablo

Die Geometrie des neuen Sablo-Racefully hat Ridley eher kompakt ausgelegt, für ein Maximum an Agilität, Wendig- und Beweglichkeit. So steht der Lenkwinkel eher steil bei 70 Grad, der Reach fällt mit 427 mm bei Größe M moderat aus. Die Kettenstreben sind mit 435 mm hingegen nicht die kürzesten.

Das Sablo gibt es in drei Modellvarianten

Drei Modelle des Sablo bietet Ridley an. Das mit 4699 Euro günstigste Modell kommt auf Shimano-XT-Basis mit 2 x 11 Gängen. Für 5899 Euro gibt es ein Sablo auf Basis der 1 x 12-Schaltung Sram X01 Eagle. Das 6999 Euro teure Topmodell kommt mit Sram XX1 Eagle sowie vielen Edelparts wie Fox-32-Stepcast-Factory-Gabel oder Spline-One-Laufrädern von DT Swiss, was den Preis durchaus fair erscheinen lässt.

 

Flottes aus Belgien: das Racefully-MTB Ridley Sablo
Foto: Dennis Stratmann Unser Testfahrer Simon Gessler gibt dem Sablo die Sporen.

Erster Test mit dem Ridley Sablo

Bei den Eurobike-Mediadays am Kronplatz in Südtirol haben wir das Race-MTB Ridley Sablo bereits ausgiebig Probe gefahren. Unser Testfahrer Simon Gessler: „Das Ridley ist von der Sitzposition für ein Race-Fully eher kurz, was sich im Trail aber gut anfühlt, da man gut agieren kann. Das Bike fühlt sich leicht und schnell an, geht gut vorwärts im Wiegetritt und schnell um die Kurve. Dafür fehlt etwas die Laufruhe im Schnellen und Groben.“

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Eurobike Award 2017 Gold Van Nicholas Skeiron Foto: EUROBIKE Friedrichshafen
Eurobike Award 2017 Gold Van Nicholas Skeiron Foto: EUROBIKE Friedrichshafen
Eurobike Award 2017 Gold Mokum Mono Mokumono Foto: EUROBIKE Friedrichshafen
29.06.2017
Autor: André Schmidt
© MOUNTAINBIKE