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Off-Roader auf zwei Rädern: Diese Mountainbikes haben Automobilhersteller im Programm
Was haben die Automobilhersteller in Sachen geländetauglicher Zweiräder zu bieten? MB hat recherchiert und verrät, welche Mountainbikes die einzelnen Firmen im Sortiment haben.
MB Forum: Würden Sie sich ein Mountainbike einer Automarke kaufen - oder vertrauen Sie lieber den etablierten MTB-Marken? Hier mitdiskutiern.
Eines vorweg: Bei den Autoherstellern gibt es riesige Unterschiede in Sachen Ausstattung und Preis ihrer Mountainbike-Modelle. Während BMW, Mercedes oder auch Volvo Bikes mit hochwertigen Rahmen und Parts auf den Markt bringen, haben Cadillac oder Peugeot Sortimente, die vor allem für MTB-Einsteiger interessant sind. Das bieten die Automobilhersteller im einzelnen:
Ganz in weiß kommt BMW mit seinen beiden vollgefederten Bikes Cross Country und Enduro daher. Optisches Highlight ist beim Cross Country die Wippe in leuchtendem Rot. Während das Cross Country mit 100 Millimetern Federweg an Gabel und Dämpfer für schnelle Ausfahrten ausgelegt ist, schlucken beim Enduro 140 Millimeter an der Front und 145 am Heck auch größere Unebenheiten - perfekt für abfahrtsorientierte Mountainbiker. Beide Bikes sind mit XT-Parts von Shimano ausgestattet und kosten 2.999 (Cross Country) bzw. 2.899 Euro (Enduro). Mehr Infos zur Marke BMW und den PKW der Bayern auf der Website von auto motor und sport
Wesentlich günstiger sind die beiden Modelle der US-Kultmarke Cadillac zu haben. Für das Fully MDS 2.4 sind 399 US-Dollar fällig, das Hardtail MFS 2.4 kostet 359 Dollar. Statt XT-Schmankerln gibt’s dafür allerdings – wen wundert’s bei diesen Preisen – nur Alivio-Schmalkost. Auf der Website von auto motor und sport gibt's alle Infos zu den vierrädrigen Cadillac-Modellen.
Bei den motorisierten Brüdern und Schwestern der Mercedes-Benz-Mountainbikes ziert der Mercedes-Stern meist Kühler oder Motorhaube, bei den Bikes prangt er am Steuerrohr. Drei MTB-Varianten bieten die Stuttgarter an: die Limited Edition gibt’s für 3.999 Euro. Dafür kann sich der Käufer sicher sein, eines von lediglich 100 Modellen weltweit zu fahren. Ihn erwarten neben einem Alurahmen in edler schwarz-weiß-Optik X.0/X.9-Parts und FOX-Federelemente. Hingucker ist sicherlich die Noir-Kurbel aus Carbon von Truvativ.
Die Sport und Comfort Edition kosten jeweils 2.790 Euro. Sie unterscheiden sich lediglich in der Farbgebung voneinander. Dafür sind die Parts dieser beiden Editionen jeweils eine Kategorie tiefer angesiedelt als bei der Limited Edition. Allen drei Varianten gleich ist der Federweg: vorne und hinten gibt’s jeweils 120 Millimeter. Alle Infos zu den Automobilen von Mercedes-Benz gibt's auf www.auto-motor-und-sport.de.
Zwei Fullys und ein Hardtail hat Peugeot zu bieten. Mit knapp 15 Kilo ist das Filou mit starrem Heck nicht gerade ein Leichtgewicht. Auch in Sachen Bremsen liegen die Franzosen beim Filou nicht auf Höhe der Zeit, die V-Brakes entsprechen nicht dem aktuellen Standard. Dafür lockt das Bike mit einem attraktiven Preis von lediglich 369 Euro. Für 839 Euro gibt’s bei Peugeot das Fully RC-FS mit Deore-Ausstattung. Beim zweiten Fully, dem Hoggar, darf der Käufer sogar ein XT-Schaltwerk erwarten, muss dafür mit 1.229 Euro aber auch tiefer in die Tasche greifen. Infos zu den Automobilen von Peugeot gibt's bei auto motor und sport.
Volvo hat mit dem Cross Country ein Alu-Fully im Programm – ausgestattet mit einem Partmix aus Shimanos Deore und XT. Kleiner Kaufanreiz: Wer sich das 2.490 Euro teure Bike zulegt, bekommt eine Lampe von Sigma gratis obendrauf. Alles zu den Volvo PKW auf www.auto-motor-und-sport.de.
Detailinfos zu den Modellen der einzelnen Hersteller gibt’s auf den folgenden Seiten. In der Mediashow zeigt MB die Bikes und ihre Parts.
Alles rund ums Thema Automobil: www.auto-motor-und-sport.de Motorisierter Offroad-Spaß auf vier Rädern: www.4wheelfun.de
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