Neu für 2017: Rotwild R.C1 FS und R.C1


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Rotwilds Racefully R.C1 FS
Foto: Dennis Stratmann

 

Rotwilds Racefully R.C1 FS
Foto: Dennis Stratmann

 

Rotwild R.C1 FS Neuheiten 2017
Foto: Dennis Stratmann

 

MB Rotwild R.C1 FS 2017
Foto: Dennis Stratmann

 

MB Rotwild R.C1 FS 2017 Racefully
Foto: Dennis Stratmann
Rotwild legt seine Cross-Country-Racer-Flotte neu auf. Herausgekommen sind mit dem R.C1 FS und dem R.C1 zwei neue MTB-Modelle, die mehr können als beim Rennen schnell zu sein.

Sind das noch Race-Raketen oder schon Tourenbikes? Angesichts des üppigen Federwegs, mit dem Rotwild seine neue C-Flotte ausstattet, fällt die Antwort zumindest beim Fully R.C1 FS schwer. Geometrie und Kinematik sollen bei Antritten aber so gestrickt sein, dass im Heck wenig Wippen zu spüren ist.

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Rotwild R.C1 FS - schneller Allrounder

Das R.C1 FS ist das Fully aus der neuen Cross-Country-Flotte von Rotwild. Der Hersteller ordnet es als Cross-Country-Fully ein, dass sich auch bei Langstreckenrennen oder beim Alpencross gut schlägt. Angesichts von 120 Millimeter Federweg traut man dem Bike das auch locker zu.

Noch dazu vor dem Hintergrund, dass Rotwild die Kettenstrebe verkürzt hat und mit 69 Grad nicht den steilsten Lenkwinkel ansetzt. Das klingt nach ordentlicher Kontrolle auf dem Trail. Reach (425/431 Millimeter Größe M)und Stack (581/611 Millimeter Größe M) sind dafür etwas gewachsen, damit es auch schnell vorwärts geht.

Bei den drei Ausstattungsvarianten setzt Rotwild voll auf Shimano und Fox. Angetrieben wird das R.C1 FS von einem 2-fach-Antrieb, in der teuersten Ausstattung von der XT Di2, in der günstigsten von der SLX. Das Fahrwerk besteht aus Fox Float Factory oder Fox Performance-Federelementen.

Fast typisch für Rotwild-Fullys ist, dass die Rahmengrößen S und M auf 27,5"-Laufrädern aufbauen, während L und XL für 29" optimiert sind - M optional auch. Die Laufräder kommen in allen Fällen von DT-Swiss.

Rotwild R.C1 - Hardtail aus Alu

Beim Cross-Country-Hardtail R.C1 setzt Rotwild weiter auf einen Alurahmen, der vorne von einer 100-Millimeter-Gabel gefedert wird. Hier gibt es allerdings nur 29" Reifen. Trotzdem bleibt die Geometrie recht sportlich. Ausgestattet ist das Bike wieder mit 2-fach-Antrieben von Shimano sowie Fox-Federelementen. Die Laufräder stellt DT Swiss her.

Als Vorreiter in Sachen E-Bike hat Rotwild auch hier nachgelegt und von beiden neuen Cross-Country-Bikes Versionen mit Motorunterstützung auf den Markt gebracht: R.C+ HT und R.C+ FS. Durch die Integration des Akkus ins Unterrohr und den schlanken Brose-Motor wirken die E-Bikes ihren MTB-Ablegern sehr ähnlich.

Rotwild R.E1 - knalliges Enduro

Neben den C-Modellen liefert Rotwild für die Saison 2017 eine Neuauflage seines Enduros R.E1. Die 2,6" breiten Reifen fallen hier sofort auf. Sie sind laut den Rotwild-Entwicklern das ideale Maß auf einem Enduro mit 27,5"-Laufrädern.

Das Bike ist kurz vor den Eurobike Media Days erst auf den Zug gesprungen, weshalb sich der Hersteller noch ein wenig bedeckt hält. 160 Millimeter Federweg wird das Enduro mit dem knallig lackierten Rahmen bekommen.

 

Rotwild R.E1
Foto: Sebastian Hohlbaum Das neue Rotwild R.E1

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Autor: Benjamin Büchner
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