Litelok: Robustes Fahrradschloss unter 1kg


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Litelok Fahrradschloss
Foto: Litelok

 

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Leicht, aber schwer zu knacken: Das Fahrradschloss Litelok verspricht alle Vorzüge leichter Fahrradschlösser, ohne dabei an Sicherheit einbüßen zu müssen. Hier gibt es alle Infos und ein Testvideo zum Litelok.

Die zwei Entwickler Neil Barron und Will Riley gründeten 2013 das Projekt Litelok. Wenig später startete die Kampagne auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter zur Realisierung der Idee.

Das Besondere am Litelok: Das spezielle Material mit dem Namen "Boaflexicore" ist leicht und flexibel. Laut Hersteller soll es in Sachen Robustheit mit einigen Schwergewichten unter den Fahrradschlössern – wie Stahlbügelschlössern – mithalten können.

Das mehrschichtige Material soll vielseitigen Schutz gegen Kabelschneider, Bolzenschneider und Bügelsägen bieten. Sogar eine Flex-Säge geht im eigenen Test der beiden Erfinder (Video siehe unten) ans Werk.




Auch wenn im Test-Video nicht wirklich ernsthaft versucht wird Schaden am Schloss anzurichten (siehe die unbeholfene Bedienung des Bolzenschneiders), so erhielt das Litelok bei der unabhängigen britischen Teststelle Sold Secure das Bicycle Gold, die höchste Auzeichnung in der Kategorie Fahrradschlösser – dies sagt schon etwas mehr aus.

Das Litelok ist 736 mm lang und in drei verschiedenen Farben erhältlich. Die ersten Schlösser kommen bei Vorbestellung ab Januar/Februar 2016. Der Preis ist in der Vorbestellungsphase bei 80 Pfund (ca. 111 Euro) angesetzt.

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02.11.2015
Autor: Niklas Hager
© MOUNTAINBIKE