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Mountainbikes im Test
Testbericht: Wheeler Hornet 20
Das Hornet besticht als flotter, spaßiger Kurvenstar mit feinem Hinterbau. Das hohe Gewicht und die hakelige Front trüben das Bild.
- Gelungener Hinterbau
- Agiles Handling
- Gabel-Performance
- Gesamtgewicht hoch
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Weniger glücklich waren die Tester mit der verbauten Marzocchi-Gabel: Im Gegensatz zum 44-Topmodell im Gabeltest (MB 3/09) neigte die OEM-Variante zu Bremsnicken und blieb teilweise im Federweg „hängen“. Mit fast 14 Kilo und schweren Laufrädern tendiert die Hornisse eher gen Hummel, gehört bergan trotz wippfreiem Hinterbau zu den langsamsten Rädern – und sticht auf dem Trail dennoch zu: Der steile Lenkwinkel schenkt dem Wheeler Agilität und Spielfreude, im Downhill umgibt die Front aber auch ein Hauch Nervosität. Ganz im Gegensatz zum aktiven, effizienten Hinterbau, der willig jeden Kiesel aufsaugt und den großzügigen Federweg voll ausnutzt. So macht das Wheeler bergab richtig Laune – der Front zum Trotz. Letztere verhindert aber zusammen mit dem Übergewicht ein „sehr gut“.
Fazit: Das Hornet besticht als flotter, spaßiger Kurvenstar mit feinem Hinterbau. Das hohe Gewicht und die hakelige Front trüben das Bild.
Wheeler Hornet 20 im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Wheeler Hornet 20 getestet:








