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Mountainbikes im Test
Testbericht: Votec V.MR 1.2
Gemacht für schnelle Touren in eher einfachem Terrain. Gute Ausstattung – bis auf die Race-Reifen und den zu langen Vorbau.
- Gute Ausstattung
- Hohe Laufruhe
- Dämpfer unter Beschuss
- Reifen mit wenig Grip
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Wird das Votec diesem Anspruch gerecht? Durch die nach vorn orientierte Sitzposition und den langen Vorbau kommt viel Gewicht aufs Vorderrad. Gut für steile Anstiege – wenn der Hinterbau etwas weniger einsacken würde. Der Dämpfer benötigt viel Druck, durch den minimalen Negativfederweg „plumpst“ das Heck daher in tiefe Löcher. Das bringt Unruhe ins sonst straffe Fahrwerk. Mit diesem Setup ist das Votec prädestiniert für schnelle Forstwegjagden und Touren in leichtem Gelände. Den Sattel schoben die meisten Tester komplett nach vorn. Das V.MR wirkt dann nicht mehr ganz so sperrig, ist aber kein Kurvenflitzer. Auf winkligen Trails glänzt das Rad mit hoher Laufruhe, die auch bergab viel Sicherheit bietet. Allerdings kosten die zahnlosen Reifen etwas Vertrauen und eine bessere Note. Hochwertige Parts hinterlassen ein positives Bild. Manko: Der Dämpfer steht unter permanentem Dreckbeschuss.
Fazit: Gemacht für schnelle Touren in eher einfachem Terrain. Gute Ausstattung – bis auf die Race-Reifen und den zu langen Vorbau.
Votec V.MR 1.2 im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Votec V.MR 1.2 getestet:Bergamont
Bergamont Contrail 7.0
Canyon
Canyon Nerve XC 8.0
Carver
Carver Transalpin 110
Cube
Cube AMS 125 RX
Ghost
Ghost AMR 5900
Haibike
Hai Impact RC
Radon
Radon Stage 6.0
Specialized
Specialized FSR XC Pro
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