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Mountainbikes im Test
Testbericht: Univega Alpina SL-5
Mit gleichsam agilem wie sicherem Handling punktet das Alpina als Allrounder, umgarnt Tourenbiker. Abstriche bei Gewicht und Hinterbau.
- Sehr agil und wendig
- Solide Fahrleistungen
- Merklich Übergewicht
- Kinematik-Schwächen
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Schade, dass der Rahmen mit unschöner Zugverlegung dagegen ein wenig lieblos wirkt. Das kleinste Bike im Test besitzt äußerst kompakte Maße, die Position ist entsprechend fast eng. Dennoch fühlte sich die MB-Crew gut platziert, lobte das ultraquirlige, aber nicht mal nervöse Handling – Verdienst auch des breiten, AM-typischen Cockpits und der gripstarken Reifen. Entsprechend lässig entledigt sich das SL-5 der Downhill-Prüfung, das straffe Fahrwerk bietet aber wenig Komfort und Reserven. Auch bergauf haderten die Tester mit dem Hinterbau, der sich im offenen Modus unter starkem Kettenzug zu stark in den Federweg zieht, so die eigentlich gute Tretposition verschlechtert. Zudem drückt das recht hohe Gewicht merklich auf die (Spaß-)Bremse. Die Parts sind stimmig, aber weniger hochwertig – dafür passt der Preis.
Fazit: Mit gleichsam agilem wie sicherem Handling punktet das Alpina als Allrounder, umgarnt Tourenbiker. Abstriche bei Gewicht und Hinterbau.
Univega Alpina SL-5 im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Univega Alpina SL-5 getestet:Canyon
Canyon Nerve MR 7.0
Centurion
Centurion Backfire LRS Hydro
Conway
Conway Q-MF 700
Corratec
Corratec Air Tech Glacier
Cube
Cube AMS Pro K18
Drössiger
Drössiger CR 9.0
Focus
Focus Super Bud Team
Giant
Giant Anthem X 3
Radon
Radon QLT Race 6.0
Rose
Rose Dr. Z 2
Stevens
Stevens Fluent SLX
Trenga DE
Trenga De TW 6.0
Wheeler
Wheeler Falcon 30




