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Mountainbikes im Test
Testbericht: Trenga De TW 6.0
Das eigenständige TW 6.0 behagt als solider wie durchdachter Langstrecken-Bolide mit Komfort. Nur ein Schuss Esprit fehlt dabei.
- Sensibles Fahrwerk
- Solides, rundes Konzept
- Etwas hoher Schwerpunkt
- Bergauf „nur“ solide
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Geblieben sind die eigenständigen Rahmen mit feinen Details wie „Smooth-Welded“-Schweißnähten. Und das ungewöhnliche Hinterbaukonzept mit hinter dem Sitzrohr stehendem Dämpfer: Das erlaubt unter anderem zwei Flaschenhalter im Dreieck, bedingt durch das lange Sitzrohr aber ein leicht hohes Sitzgefühl. Dennoch passt die Position: sportlich, aber bequem. Nicht gleich verspielt, aber durchaus wendig zirkelt das TW durchs Gelände, die Reba-Gabel mit extra steifer Maxle-Steckachse führt hochpräzise. Auch „down the hill“ gefällt das Nordlicht mit solider Wahl bei Bremsen, Reifen und Cockpit sowie sehr feinfühligem Hinterbau – dem bei groben Schlägen aber Endprogression fehlt. In der Ebene wippt der Viergelenker leicht, aber nur auf dem großen Blatt störend. Generell wühlt sich das Trenga eher traktionsstark denn raketengleich den Berg hoch.
Fazit: Das eigenständige TW 6.0 behagt als solider wie durchdachter Langstrecken-Bolide mit Komfort. Nur ein Schuss Esprit fehlt dabei.
Trenga De TW 6.0 im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Trenga De TW 6.0 getestet:Canyon
Canyon Nerve MR 7.0
Centurion
Centurion Backfire LRS Hydro
Conway
Conway Q-MF 700
Corratec
Corratec Air Tech Glacier
Cube
Cube AMS Pro K18
Drössiger
Drössiger CR 9.0
Focus
Focus Super Bud Team
Giant
Giant Anthem X 3
Radon
Radon QLT Race 6.0
Rose
Rose Dr. Z 2
Stevens
Stevens Fluent SLX
Univega
Univega Alpina SL-5
Wheeler
Wheeler Falcon 30




