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Mountainbikes im Test
Testbericht: Trek Elite 9.9 SSL
Moderne Features, klassische Fahreigenschaften – das Elite begeistert technisch affine Rennfahrer, ist schnell, agil und leichtfüßig.
- Knackiger Vortrieb
- „Schnittige“ Geometrie
- Top Kletterperformance
- Kaum Komfort
Und es hat kaum von seiner Faszination verloren, zeigt etwa mit dem „halben“ Sitzdom oder den ins Carbon gepressten Lagern raffinierte Detaillösungen. Auch die Parts, wie Carbon-Felgen und XTR-Bremse mit Titan-Kit, sind exakt auf das 9.9 abgestimmt, bieten bei Sattel und Gabel aber Raum zum Gewichtstuning. So modern das Kleid, so klassisch-sportlich ist die Geometrie: Das Oberrohr ist Trek-typisch in Relation zur Rahmenhöhe lang, die Front tief, der Lenker schmal. Das Elite beschleunigt blitzgescheit, im Steilen kommt viel Druck auf Front und Pedal – dennoch bleibt es angenehm neutral und agil. Bergab schränken Cockpit und Mini-Discs ein, die knallharte Ausrichtung auf die (Profi-)Rennstrecke wird deutlich. Die Steifigkeiten liegen unter dem Schnitt, was auf dem Trail nicht negativ auffiel – der kaum vorhandene Komfort hingegen schon.
Fazit: Moderne Features, klassische Fahreigenschaften – das Elite begeistert technisch affine Rennfahrer, ist schnell, agil und leichtfüßig.
Trek Elite 9.9 SSL im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Trek Elite 9.9 SSL getestet:Cannondale
Cannondale Flash Team
Felt
Felt The Six
Focus
Focus Raven Extreme
Fuji
Fuji SLM LTD
Haibike
Haibike Greed RX
Lapierre
Lapierre Pro Race 900
Merida
Merida 0.Nine XX
Scott
Scott Scale Limited
Simplon
Simplon Razorblade XX
Specialized
Specialized S-Works Stumpjumper HT 29er
Stevens
Stevens Scope Team XX
Storck
Storck Rebelion 1.0




