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Mountainbikes im Test
Testbericht: Trek 8000
Ein sportliches Genuss-Bike! Mit Wohlfühl-Geometrie und Sahne-Handling überzeugt das 8000 in allen Belangen. Sehr breitbandig.
- Exzellentes Handling
- Steifer, leichter Rahmen
- Schlüssige Ausstattung
- Schwere Laufräder
Das in Relation lange Oberrohr und die top Steifigkeiten verleugnen dennoch nicht die trekschen Race-Gene, gepaart mit flotten Reifen und der über dem Tretlager zentrierten Sitzposition kommt reichlich Schmackes auf die Piste – auch wenn zum leichtesten Alu-Rad rund 500 g fehlen. Das Trek beweist einmal mehr, wie unverrückbar wichtig eine gelungene Geometrie ist: Egal ob am steilen Anstieg, ob auf dem Flowride oder im kniffligen Gelände – mit dem Trek glückt jeder Pedalhub, jedes Lenkmanöver eine Spur spielerischer! Die Gewichtsverteilung ist perfekt neutral, der Radler tief im Bike integriert, das agil-wendige Handling lädt zum Trail-Tango – Nervosität kommt dank starker Federgabel, gelungenem Cockpit und tiefem Schwerpunkt dennoch kaum auf. Zudem stuften die Tester den „Wishbone“-Hinterbau als fehlerverzeihend, fast komfortabel ein.
Fazit: Ein sportliches Genuss-Bike! Mit Wohlfühl-Geometrie und Sahne-Handling überzeugt das 8000 in allen Belangen. Sehr breitbandig.
Trek 8000 im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Trek 8000 getestet:Cannondale
Cannondale Flash F3
Haibike
Haibike Q RX
Lapierre
Lapierre Pro Race 300
Bulls
Bulls Black Adder 2
Carver
Carver Pure CPS
Felt
Felt Six Elite
Univega
Univega Alpina HT-590
Bergwerk
Bergwerk Mercury
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