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Mountainbikes im Test
Testbericht: Tomac Snyper 140/2
John Tomac? Da war doch was? Genau! 1990 brauste der BMX- und Straßenprofi bei der ersten MTB-Weltmeisterschaft auf einem Yeti-Bike zu Platz 4 – mit Rennradlenker im Downhill!
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So wurde „Johnny T.“ Kult, seine Bikes wagen nun über Zweirad Stadler in Deutschland einen neuen Anlauf. Zentriert, eher kurz platziert, erfreute das Synper die Tester mit tiefem Schwerpunkt und geringem Standover, schwirrt so drehfreudig über den Trail, schlägt Haken wie ein Feldhase. Bergab gibt die ausgefeilte Radbalance Sicherheit. Das straffe Fahrwerk, bei dem die flexende Carbon-Sitzstrebe ein Gelenk ersetzt, spricht gut an, schlägt mangels Endprogression bei harten Schlägen aber durch. Im Uphill wippt das leichte US-Bike kaum, die Float R ohne Lockout und Compression-Einstellung sorgt aber für Unruhe. Die Ausstattung des Custom-Aufbaus geht in Ordnung.
Fazit: Welcome back, Mr. Tomac! Mit dem Snyper kann der neue Angriff auf Europa gelingen. Ein kompaktes Fun-Bike, wunderbar agil auf dem Trail. Das Upgrade auf eine Gabel mit Lockout lohnt.
Tomac Snyper 140/2 im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Tomac Snyper 140/2 getestet:Bergamont
Bergamont Threesome 7.8
Cannondale
Cannondale Prophet 1
Canyon
Canyon Nerve AM 8.0
Cheetah
Cheetah Joat
Cube
Cube Stereo K18
Focus
Focus Thunder Expert
Ghost
Ghost AMR Plus 7500
Kona
Kona Dawg Deluxe
Lapierre
Lapierre Zesty 314
Merida
Merida AM 3000
Red Bull
Red Bull Werks ES-800
Simplon
Simplon Lexx X9
Specialized
Specialized Pitch Pro
Stevens
Stevens Glide ES
Votec
Votec V.XM 1.2




