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Mountainbikes im Test
Testbericht: Storck Adrenalin Carbon
Dämpferwippe aus Carbon, eloxierte Alu-Schrauben, Syntace-Parts im Storck-Design – das Adrenalin bringt durch seine Erscheinung das Blut in Wallung.
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Prima, dass der schöne Schein auch auf der Testrunde nicht trog. Sportlichgestreckt saß jeder MB-Tester sicher im Sattel. Der breite, weit nach hinten gebogene Flatbar begeisterte nach kurzer Eingewöhnungszeit. Souverän lässt sich der Mehrgelenker so navigieren, ist wendig und laufruhig zugleich, benötigt nur in engen Kurven etwas Druck. Der Vortrieb? Bissig, ohne Pedalrückschlag und störende Antriebseinflüsse. Steifer Rahmen, edelste Ausstattung, sensible Fox-Forke, klasse Geometrie – so sehen eigentlich Testsieger aus. Wäre da nicht der leicht überdämpft wirkende Hinterbau, den die Tester unisono monierten. So wirkt die Federgabel immer etwas potenter als das Federbein.
Fazit: Laufruhig und dennoch wendig, antrittsstark bergauf und dennoch mit Reserven bergab. Das Adrenalin befeuert Racer wie Marathonisti. Schade, dass der Hinterbau etwas überdämpft agiert.
Storck Adrenalin Carbon im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Storck Adrenalin Carbon getestet:Centurion
Centurion Backfire LRS Carbon
Cube
Cube Sting XTR
Lapierre
Lapierre X-Race 900
Rocky Mountain
Rocky Mountain Element
Rotwild
Rotwild R.R2 Edition
Scott
Scott Spark 10
Simplon
Simplon Stomp MR-3
Specialized
Specialized S-Works Epic Carbon




