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Mountainbikes im Test
Testbericht: Storck Adrenalin 1.7 XT
Steif, direkt, hart – kompromisslose Racer wird das Adrenalin 1.7 begeistern. Gewicht und Kinematik lassen aber kein „sehr gut“ zu.
- Exzellente Steifigkeiten
- Antriebsneutral, direkt
- Hinterbau eher leblos
- Relativ schweres Paket
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Gepaart mit dem steilen Steuerwinkel wird so jedes Lenkerzucken 1:1 ans Vorderrad gereicht – für abgebrühte Racer ein Traum, Novizen fühlen sich durch das hohe Tretlager (337 mm!), das lange Oberrohr und die äußerst sportive Lenkzentrale etwas entfremdet. Biker um 175 cm sollten probeweise das 17“-Adrenalin testen! Auch der Hinterbau fügt sich stimmig in das vortriebsgierige Bild, ist auf allen Kettenblättern wippfrei und selbst im Wiegetritt äußerst kultiviert. Auf dem Trail gilt aber eher das Motto: Gelobt sei, was hart ist – und macht. Zwar nutzt der Mehrgelenker mit Flexstays statt hinterem Gelenk den (spärlichen) Hub gut aus, Komfort und Traktion sind aber Mangelware. Mit dem durch die wenig edlen Parts hohen Gewicht langt es so nur zum „gut“.
Fazit: Steif, direkt, hart – kompromisslose Racer wird das Adrenalin 1.7 begeistern. Gewicht und Kinematik lassen aber kein „sehr gut“ zu.
Storck Adrenalin 1.7 XT im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Storck Adrenalin 1.7 XT getestet:Bergamont
Bergamont Fastlane MGN
Cannondale
Cannondale Scalpel Carbon 1
Canyon
Canyon Lux MR 9.0 SL
Haibike
Haibike Sleek RC
Lapierre
Lapierre X-Control 710
Radon
Radon Skeen 10.0
Rotwild
Rotwild R.R2 FS Race
Scott
Scott Spark 10
Simplon
Simplon Stomp MR-3
Specialized
Specialized Epic Marathon Carbon




