Mountainbikes im Test

Testbericht: Specialized Stumpjumper FSR Comp Carbon 29 (Modelljahr 2014)

Foto: Studio Nordbahnhof MountainBIKE Duell Genius vs Stumpjumper - Specialized Stumpjumper FSR COMP Carbon29
Spiel, Spaß, Specialized. Das Specialized Stumpjumper FSR COMP Carbon 29 macht unglaublich viel Laune auf dem Trail, ist für so einen Potenzhammer erstaunlich agil und direkt, ja geradezu „geländegeil“.
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Testurteil

Testurteil sehr gut
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Ein Leben auf der Überholspur: 1981 war das Specialized Stumpjumper (natürlich als Starrbike) das erste in Serie gefertigte Mountainbike der Welt, wurde zum Objekt der Begierde und mit zig Rennsiegen zum Mythos.

Während das rassige Stumpjumper-Hardtail immer noch der Rennlust frönt, machte das vollgefederte Stumpi eine Metamorphose durch: vom Marathon- übers Touren- bis zum heutigen All-Mountain-Fully. Letzteres rockt nun wahlweise mit 150 mm Federweg und 27,5"-Laufrädern oder – wie in diesem Test – als Twentyniner mit 130-mm-Fahrwerk.

Zum ausführlichen Testbericht: Specialized Stumpjumper FSR Comp Carbon 29 (im Vergleich mit dem Scott Genius 920)

Technische Daten des Test: Specialized Stumpjumper FSR Comp Carbon 29

Modelljahr: 2014
Preis: 3299 Euro
Gewicht: * 12,4 kg
Rahmengewicht: 2600 g
Federgabel (Gewicht): 1815 g
Vertriebsweg: Fachhandel
Rahmenhöhen: S, M, L, XL
Getestete Rahmenhöhe: M
Rahmenmaterial: Carbon
Federgabel: Rock Shox Revelation RC3
Federweg getestet: 130 mm
Federbein: Fox Float CTD Evolution
Federweg getestet: 130 mm
Schaltwerk: Shimano XT
Schalthebel: Shimano SLX (2 x 10)
Kurbel: Sram S-1250
Umwerfer: Sram X7
Bremse: Formula C1
Bremsen-Disc vorne: 180 mm
Bremsen-Disc hinten: 160 mm
Sattelstütze: Specialized 2014 Alloy
Laufräder: Specialized Hi Lo/Roval 29
Laufradgröße: 29 ''
Reifen: Speci. Purgatory Con./Ground Con. 2,3"

* Gewicht Komplettbike ohne Pedale/Rahmen/Federgabel

Fazit

Spiel, Spaß, Specialized. Das Specialized Stumpjumper FSR COMP Carbon 29 macht unglaublich viel Laune auf dem Trail, ist für so einen Potenzhammer erstaunlich agil und direkt, ja geradezu „geländegeil“.

30.07.2014
Autor: André Schmidt
© MOUNTAINBIKE
Ausgabe /2014