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Mountainbikes im Test
Testbericht: Rotwild RCC 0.1
Auch das günstigste Hardtail aus dem Hause Rotwild überzeugt durch ein edles Erscheinungsbild.
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Kein Wunder, finden sich doch auch am RCC 0.1 viele Merkmale wieder, die auch die deutlich teureren Modelle auszeichnen. So zum Beispiel die für Rotwild typische Channeltube-Technologie mit mehrfach wechselnder Wandstärke und Rohrkontur oder die austauschbaren Einsätze an den Ausfallenden bis hin zu kleinen Details wie dem formschönen Sattelstützenschnellspanner. Im Fahrbetrieb geht es durch die tourenorientierte Sitzposition relativ entspannt, wenn auch äußerst leichtfüßig zur Sache. Mit nur 10,2 Kilogramm markiert das RCC 0.1 in diesem Testfeld die einsame Spitze, wobei bis auf die dünnwandigen und leichtlaufenden Conti Mountain Kings keine faulen Kompromisse in Sachen Leichtbau eingegangen wurden. Mit breitem Lenker, bissigen Formula-Discs und tadellos arbeitender 100-Millimeter-Fox-Gabel vermittelt das Rotwild auch bergab vollen Fahrspaß. Einziger Kritikpunkt: Durch die gerade Sattelstütze sitzt man zu weit vorne.
Fazit: Äußerst leichtfüßiges und edles Bike mit entspannter Tourenposition und wertiger Ausstattung. Tuningtipp: unbedingt eine gekröpfte Sattelstütze oder einen Sattel mit größerem Verstellbereich nachrüsten.
Rotwild RCC 0.1 im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Rotwild RCC 0.1 getestet:Bulls
Bulls Bushmaster 2
ID Worx
Idworx Mountain Rohler
Bergamont
Bergamont Threesome
Red Bull
Red Bull Factory
Steppenwolf
Steppenwolf Tycoon CR
Trek
Trek Fuel EX 8




