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Mountainbikes im Test
Testbericht: Rotwild R.X2 FS Pro
Komfortabel, gutmütig, „safe“ – das R.X2 trumpft als Genuss-All-Mountain auf, ist auch ein heißer Tipp für den anspruchsvollen Alpencross.
- Sehr „rundes“ Handling
- Zumeist tolle Parts
- Traktion, Schluckfreude
- Antriebseinflüsse
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Aufsitzen, wohlfühlen! Zum Vorjahr kaum verändert, röhrt das R.X2 im zweiten Jahr durchs Unterholz, gefällt wieder mit komfortabler Sitzposition: „Kompakt, zentral, sicher“, so die Tester. Da darf‘s im Gelände gleich zur Sache gehen, zumal das tiefe Tretlager für ein sattes Fahrgefühl bürgt – ab und an auftretende Pedalaufsetzer sind da verzeihlich. Überhaupt liegt das Rotwild „pumperlgsund“, mixt Spielfreude mit Spurtreue – auch wenn der Lenkwinkel flacher sein dürfte.
Zu den Dampfhämmern im Feld zählt der Hinterbau: komfortabel, voller Schluckfreude, ohne durchzurauschen. Bergauf wippt der Viergelenker aber spürbar, pumpt im Wiegetritt deutlich – längere Uphills verlangen nach dem Griff zum Plattform-Hebel. Davon abgesehen schiebt das R.X2 dank steilen Sitzwinkels und leichter Laufräder gut an, generiert im Anstieg höchste Traktion. Im Gegensatz zur exzellenten XT-Gruppe stießen die teils wenig ergonomischen Crankbrothers-Parts (Griffe!) auf wenig Gegenliebe bei den Testern.
Fazit: Komfortabel, gutmütig, „safe“ – das R.X2 trumpft als Genuss-All-Mountain auf, ist auch ein heißer Tipp für den anspruchsvollen Alpencross.
Rotwild R.X2 FS Pro im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Rotwild R.X2 FS Pro getestet:Cannondale
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Simplon Dozer AM-2
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Specialized Stumpjumper Expert Carb.
Trek
Trek Remedy 9.8




