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Mountainbikes im Test
Testbericht: Rotwild R.R2 FS Race
Das ausgewogene R.R2 klettert wie auf EPO, ist bergab fahrstabil und überraschend komfortabel. Abzüge bei Steifigkeit und Gewicht.
- 1A-Tret-/Kletterposition
- Schluckfreudig, „satt“
- Relativ hohes Gewicht
- Schwache Steifigkeiten
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Und war zunächst enttäuscht: 11,4 kg bedeuten Höchstgewicht im Test, die Parts liegen klar unterm Schnitt, speziell die schweren Laufräder rauben Esprit. Einmal auf Trab gebracht, strebt das Rotwild aber frohgemut gen Gipfel: Die nach vorne verschobene Balance mit steilem Sitzwinkel jagt die Muskelkraft exakt von oben aufs Pedal, die Traktion auf Schotterpisten ist außergewöhnlich. Zudem stabilisiert der Kettenzug beim Treten im Sitzen sehr effizient den Hinterbau – die Sensibilität in holprigen Tretpassagen leidet dadurch aber etwas, auch im Wiegetritt spürt man deutlicheres Pumpen. Geht‘s ans Eingemachte, glänzen Handling und Fahrwerk: Das R.R2 steuert trotz schwacher Labor-Steifigkeiten punktgenau, das breite Cockpit verleiht Sicherheit, Durin-Gabel und Hinterbau sind schluckfreudig, direkt „zum Wohlfühlen“!
Fazit: Das ausgewogene R.R2 klettert wie auf EPO, ist bergab fahrstabil und überraschend komfortabel. Abzüge bei Steifigkeit und Gewicht.
Rotwild R.R2 FS Race im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Rotwild R.R2 FS Race getestet:Bergamont
Bergamont Fastlane MGN
Cannondale
Cannondale Scalpel Carbon 1
Canyon
Canyon Lux MR 9.0 SL
Haibike
Haibike Sleek RC
Lapierre
Lapierre X-Control 710
Radon
Radon Skeen 10.0
Scott
Scott Spark 10
Simplon
Simplon Stomp MR-3
Specialized
Specialized Epic Marathon Carbon
Storck
Storck Adrenalin 1.7 XT




