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Mountainbikes im Test
Testbericht: Rotwild R.GT2 GT
2502 Gramm Rahmengewicht – die Abspeckkünste der Rotwilden rund um Entwickler Peter Böhm würden jeder Brigitte-Diät Ehre machen.
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Dermaßen erleichtert absolviert das Carbon-Bike Klettereinheiten mit Bravour, wartet sehnsüchtig auf das Zucken strammer Biker-Waden. „Damit fährt man locker einen Marathon“, so der Tenor der MB-Tester. Nicht so viel Potenzial versprüht das R.GT2, wenn sich das Gelände gen Erdmittelpunkt neigt. Da agiert der Mehrgelenker ruppig, neigt bei schnellen Stößen zum Verhärten – was zusammen mit dem langen Vorbau bei allen Testern zu leichten Überschlagsgefühlen führte. „Die Hinterbau-Kinematik wirkt nicht so potent wie bei vielen Kontrahenten“, berichtete Gasttester Marcus Klausmann. Eindrücke, die das MB-Testlabor verifizierte: Mit 115 mm besitzt das Federbein für die Test-Kategorie wenig Federweg, zeigt zudem eine eher flache Kennlinie.
Fazit: Edle Leichtkost. Das R.GT2 ist nicht nur ein Augenschmaus aus Kohlefaser, es besticht mit enormem Vortrieb und exzellenter Steigfähigkeit. Daher trotz kleiner Fahrwerksschwächen noch ein „sehr gut.“
Rotwild R.GT2 GT im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Rotwild R.GT2 GT getestet:X-Bionic
Bionicon Golden Willow SC 0
Commencal
Commencal Meta 5.5.1
Cube
Cube Stereo XTR
Focus
Focus Thunder Pro
Ghost
Ghost AMR Plus 9000
Intense
Intense 5.5 FRO
Lapierre
Lapierre Zesty 914
Merida
Merida AM 5000
Santa Cruz
Santa Cruz Blur LT
Simplon
Simplon Lexx Tra
Specialized
Specialized Enduro SL S-Works




