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Mountainbikes im Test
Testbericht: Rose Jabba Wood 4
Komfortables Trail-Wiesel mit wenig Downhill-Reserven. Hochwertige Parts sichern das „sehr gut“. Tipp: voluminösere Reifen aufziehen!
- Agiles Fahrverhalten
- Aktive Sitzposition
- Schmale Bereifung
- Hinterbau zu linear
Lediglich ein flacherer Vorbau stand auf der Wunschliste der Tester. Ausbalanciert – und mit passendem Cockpit gesegnet – lechzt das Rose nach kurvigem Geläuf. Mit superbem Handling zischt es durch Anlieger, hüpft behände über quer liegende Baumstämme. Klar, dass hier Fahrspaß aufkommt. Mit viel Druck im Dämpfer geht der Bocholter Spross bei Antritten gut voran, lediglich auf dem großen Blatt zieht sich der Hinterbau zusammen. Kletterpartien werden souverän gemeistert, gut abgestimmt sinkt der Hinterbau nicht zu tief ein. Linear stellt er viel Federweg bereit und sorgt für Traktion. Über Wurzelpassagen treten? Kein Problem. Doch bergab ist diese Abstimmung zu komfortabel, früh geht der Dämpfer auf Block. Die schmalen Reifen ebenso: Durchschlaggefahr! Hochwertige Anbauteile beglücken Teilefans und bringen wertvolle Punkte. Kurzum: Trailverliebte mit geringen Downhill-Ambitionen kommen mit dem Rose-Bike voll auf ihre Kosten.
Fazit: Komfortables Trail-Wiesel mit wenig Downhill-Reserven. Hochwertige Parts sichern das „sehr gut“. Tipp: voluminösere Reifen aufziehen!
Rose Jabba Wood 4 im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Rose Jabba Wood 4 getestet:Bergamont
Bergamont Contrail 7.0
Canyon
Canyon Nerve XC 8.0
Carver
Carver Transalpin 110
Cube
Cube AMS 125 RX
Ghost
Ghost AMR 5900
Haibike
Hai Impact RC
Radon
Radon Stage 6.0
Specialized
Specialized FSR XC Pro
Votec
Votec V.MR 1.2




