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Mountainbikes im Test
Testbericht: Rocky Mountain Element
Seit elf Jahren verfeinern die Kanadier ihren edlen Kult-Racer. Erfahrung, die sich im Sattel zeigt. Alles passt, nichts zwackt.
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Die Kanadier wissen zweifellos, wie Rennfahrer sitzen wollen. Lediglich der schmale, gerade Lenker gefiel nicht allen Testfahrern. Aber keine Sorge, eine Streckbank ist das Element Team nicht, sondern ein handlicher, giftiger Trail-Räuber. Dank steiler Winkel drückt sich das Scandium-Bike förmlich nach vorne, klettert sensationell – auch durch den antriebsneutralen Hinterbau, der in kniffligen Passagen sofort zum Sensibelchen wird. Das bringt Grip und gibt dem Fahrer Rückmeldung, entkoppelt ihn nicht vom Untergrund. Die MB-Racer begeisterte das straffe, tendenziell progressive Fahrwerk rund um die DT-Swiss-Forke mit Launch-Control-Kletterhilfe. Den Marathonisti fehlte es dagegen etwas an Komfort, gerade in ruppigen Passagen.
Fazit: Das schnellste Element aller Zeiten? Ja! Mit punktgenauem Handling und sattem Vortrieb ist der Evergreen auch 2008 erste Wahl für Racer, die ein agiles, straffes Fahrwerk wünschen.
Rocky Mountain Element im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Rocky Mountain Element getestet:Centurion
Centurion Backfire LRS Carbon
Cube
Cube Sting XTR
Lapierre
Lapierre X-Race 900
Rotwild
Rotwild R.R2 Edition
Scott
Scott Spark 10
Simplon
Simplon Stomp MR-3
Specialized
Specialized S-Works Epic Carbon
Storck
Storck Adrenalin Carbon




