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Mountainbikes im Test
Testbericht: Rocky Mountain Altitude 30
In der Praxis glänzt das agile, flinke Rocky mit feinem Fahrwerk und viel Fahrspaß. Nur durch Ausstattungsmängel kein „sehr gut“.
- Exzellenter Kletterer
- Fahrwerk harmonisch
- Ausstattung mit Mängeln
- Zu schwache Bremsen
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Durch den steilen Sitzwinkel fällt das Oberrohr kurz aus, die Sitzposition ist sehr kompakt, fast einen Tick zu eng. Bergauf ist der 76°-Winkel dafür der Clou: Die Balance verschiebt sich nach vorne, das Altitude schnuppert begeistert Höhenluft, die fehlende Gabel-Absenkung ist wortwörtlich zum Vergessen!
Zudem spricht die Float-Forke äußerst sensibel an und harmoniert wunderbar mit dem effizienten Hinterbau, der jederzeit aktiv mitgeht, den Federweg prima ausnutzt. Klar: Wer sich in dieser Preisklasse für die kanadische Edelschmiede entscheidet, macht Abstriche bei der Ausstattung – die unterdimensionierte Bremse (160er-Scheibe im Heck) passt aber nicht zum Einsatzgebiet, kostet zusammen mit den schmalen Reifen das eigentlich verdiente „sehr gut“.
Fazit: In der Praxis glänzt das agile, flinke Rocky mit feinem Fahrwerk und viel Fahrspaß. Nur durch Ausstattungsmängel kein „sehr gut“.
Rocky Mountain Altitude 30 im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Rocky Mountain Altitude 30 getestet:Bergamont
Bergamont Threesome 9.8
Canyon
Canyon Nerve AM 8.0
Cheetah
Cheetah Joat
Conway
Conway Q-AM 901
Cube
Cube Stereo K18
Fuji
Fuji Reveal 2.0
Ghost
Ghost AMR Plus 7500
Giant
Giant Reign 1
Müsing
Müsing AXE
Radon
Radon Slide 8.0
Red Bull
Red Bull Tusk-800
Stevens
Stevens Glide ES
Votec
Votec V.XM 1.2
Wheeler
Wheeler Hornet 20




