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Mountainbikes im Test
Testbericht: Red Bull NPL-400
Starke Ergebnisse in Serie fuhren die Bikes vom Versendergiganten Rose in diesem Testjahr ein – nicht zuletzt wegen der fast unheimlichen Ausstattung.
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Da reiht sich das NPL-400 gerne ein: viel XT, viel Race Face, Easton-Laufräder. Obwohl nicht federleicht, versprüht das Red Bull Race-Spirit: Die Sitzposition ist sportlich-gestreckt, und die Winkel fallen steil aus. Der kerzengerade, schmale Lenker und der hohe Schwerpunkt gefielen den MB-Testern dagegen weniger, bei Lastwechseln in schnellen Kurven wird der Bocholter Bulle nervös. Im Anstieg benötigt das Swinger-Federbein hohen Druck oder die SPV-Plattform – sonst sackt der Hinterbau über den eingestellten Sag, die Balance passt nicht mehr, das Vorderrad steigt rasch. Richtig abgestimmt, rollt das NPL gut, ist antriebsneutral. Bergab agiert der Viergelenker unauffällig, fühlt sich aber nach weniger Federweg an.
Fazit: Mit effizientem Vortrieb und Race-Genen beglückt das NPL-400 vor allem Marathon-Fans. Das nervöse Handling und der schmale Setup-Bereich des Dämpfers kosten knapp das "sehr gut".
Red Bull NPL-400 im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Red Bull NPL-400 getestet:Bergamont
Bergamont Evolve 6.8
Centurion
Centurion Backfire LRS Hydro LX
Cube
Cube AMS Pro K18
Focus
Focus Super Bud
Ghost
Ghost AMR 5500
Giant
Giant Trance 2
Specialized
Specialized FSR XC Expert
Stevens
Stevens Fluent LX
Canyon
Canyon Nerve XC 6.0
Radon
Radon QLT Race 6.0




