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Mountainbikes im Test
Testbericht: Radon Stage 7.0
Verdammt viel Fully fürs Geld – das Stage ist top ausgestattet, glänzt bergab mit Laufruhe und Reserven. Merkliche Antriebseinflüsse.
- Ausstattungswunder
- Laufruhig bergab
- Im Uphill etwas zäh
- Antriebseinflüsse
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Mit fixen 120 mm Federweg ersetzt sie die variable Talas – „keep it simple!“ Beim Rest der Ausstattung stockt der Atem: X.0-Schaltwerk, Avids geniale Elixir mit großen Scheiben, ergonomisch perfekte Syntace-Anbauteile. Hossa! Diskutabel ist dafür die Reifenwahl: Bergab krallt sich der 2,25“ Fat Albert kraftvoll ins Gehölz, bergauf rollt‘s trotz leichter Laufräder und schlanker Linie zäher. Wozu auch die Kinematik ihr Scherflein beiträgt: Unrunden Tritt beantwortet der Viergelenker mit Wippen, im Steilen zieht es den Piloten tief in den Sag, erst die zuschaltbare Plattform des RP23 beruhigt das System. Sorgen, die bergab schnell vergessen sind. Mit viel sensiblem Federweg und flachem Lenkwinkel brennt das Stage berauscht ins Tal, brettert seelenruhig über Stock und Stein, mixt Laufruhe und direktes Steuerverhalten.
Fazit: Verdammt viel Fully fürs Geld – das Stage ist top ausgestattet, glänzt bergab mit Laufruhe und Reserven. Merkliche Antriebseinflüsse.
Radon Stage 7.0 im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Radon Stage 7.0 getestet:Bergamont
Bergamont Contrail 7.9
Canyon
Canyon Nerve XC 8.0
Carver
Carver Drift 130
Ghost
Ghost AMR 5700
Giant
Giant Trance X3
Kona
Kona One20 Primo
Lapierre
Lapierre X-Control 310
Poison
Poison Arsen AM
Scott
Scott Spark 40
Specialized
Specialized FSR XC Pro
Trek
Trek Fuel EX 7
Votec
Votec V.MR
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