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Mountainbikes im Test
Testbericht: Poison Arsen AM
Mit soliden wie edlen Parts steht das Arsen für jahrelangen, ungetrübten Tourenspaß. Die Kinematik zeigt bergauf Schwächen.
- Solide, starke Parts
- Im Downhill sicher
- Etwas hohe Geometrie
- Antriebseinflüsse
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Zusammen mit klassisch eingespeichtem DT-Laufradsatz, XT-Antrieb, Syncros-Stütze und variabler Syntace-Vorbau-Lenker-Einheit VRO schnürt der Mayener Versender so ein Rundum-sorglos-Paket. Nur die Zugverlegung ist lieblos, und der lange Triathlon-Sattel stört in technischen Passagen. Grundsolide lässt sich das Arsen befehligen, vermittelt im Downhill viel Sicherheit – durch den hohen Schwerpunkt (Tretlager 358 mm) kommt bei schnellen Kurvenwechseln jedoch Nervosität auf, auch die hohe Front muss manchmal zum Kurvenglück gezwungen werden. Die MB-Crew fuhr den VRO daher meist in flach-kurzer Einstellung: So kommt auch bergauf genug Druck aufs Pedal, das nicht zu schwere Poison rollt gut. Im Uphill wippt der Viergelenker dafür merklich, zieht sich zudem zusammen. Erst mit blockiertem DT-Dämpfer verbessert sich die Position entschieden.
Fazit: Mit soliden wie edlen Parts steht das Arsen für jahrelangen, ungetrübten Tourenspaß. Die Kinematik zeigt bergauf Schwächen.
Poison Arsen AM im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Poison Arsen AM getestet:Bergamont
Bergamont Contrail 7.9
Canyon
Canyon Nerve XC 8.0
Carver
Carver Drift 130
Ghost
Ghost AMR 5700
Giant
Giant Trance X3
Kona
Kona One20 Primo
Lapierre
Lapierre X-Control 310
Radon
Radon Stage 7.0
Scott
Scott Spark 40
Specialized
Specialized FSR XC Pro
Trek
Trek Fuel EX 7
Votec
Votec V.MR




