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Mountainbikes im Test
Testbericht: Müsing AXE
Das AXE ist mehr leichtfüßiger, super-agiler Tourer denn AM. Probleme bei Sattelstütze und -spanner führen zur Abwertung.
- Leichtestes Testbike
- Antriebseinflüsse
- Wenig Reserven bergab
- Schnellspanner stieß an
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Auch die Leichtbau-Parts wie die schmalen CC-Laufräder passen eher zu einem verspielten Tourer. Mit kurzem Oberrohr schwirrt das Müsing so mit ungemeiner Drehfreude über den Trail, beschleunigt wie Speedy Gonzales. Ein Bewegungsdrang, von dem sich der Hinterbau anstecken lässt: Selbst im Sitzen pumpt der Viergelenker merklich und sackt im Steilen weg – der Griff zum Lockout ist Pflicht. Bergab spricht der Viergelenker dafür zart an, fällt danach aber merklich durch den Federweg. Zusammen mit der steilen Geometrie und der fast zu komfortablen Menja-Gabel geht‘s so eher tänzelnd bergab. Viel ärgerlicher: Die Sattelstütze ist auch gekürzt nur um 8 cm versenkbar, und der Schnellspanner stößt bei rund 75 Prozent Hub beim Einfedern an die Wippe. Laut Müsing wird normalerweise kein Spanner verbaut – so oder so für ein AM ein Unding.
Fazit: Das AXE ist mehr leichtfüßiger, super-agiler Tourer denn AM. Probleme bei Sattelstütze und -spanner führen zur Abwertung.
Müsing AXE im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Müsing AXE getestet:Bergamont
Bergamont Threesome 9.8
Canyon
Canyon Nerve AM 8.0
Cheetah
Cheetah Joat
Conway
Conway Q-AM 901
Cube
Cube Stereo K18
Fuji
Fuji Reveal 2.0
Ghost
Ghost AMR Plus 7500
Giant
Giant Reign 1
Radon
Radon Slide 8.0
Red Bull
Red Bull Tusk-800
Rocky Mountain
Rocky Mountain Altitude 30
Stevens
Stevens Glide ES
Votec
Votec V.XM 1.2
Wheeler
Wheeler Hornet 20
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